Krankheit grenzt aus. Das erfahren in besonderem Maße Menschen mit der Diagnose HIV. Viele Fragen stellen sich: Wem kann ich von meiner Infektion erzählen, wem kann ich mich anvertrauen, wie reagiert mein Partner oder meine Partnerin, wie geht es therapeutisch weiter, mit welchen Einschränkungen werde ich leben müssen?
Es ist gut, in einer solchen Situation nicht allein zu sein, sondern Menschen zu finden, die Ähnliches erlebt und durchlitten haben. Deshalb gibt es in Stuttgart „Die Brücke“ als Treffpunkt, Kontaktstelle und Beratungsangebot. Als Seelsorger steht Thomas Kleine für Gespräche und weiterführende Hilfen zur Verfügung. Vertraulichkeit und Schweigepflicht sind hierbei selbstverständlich.
Da sich in der Vergangenheit auch viele Drogenabhänge mit dem HI-Virus infiziert haben, kümmert sich die Aidsseelsorge auch um Menschen, deren Leben von Drogen geprägt ist. Hier versteht sich Seelsorge als „Streetwork“.
Die Seelsorgestelle für aids- und drogenkranke Menschen wird unterstützt vom Förderverein „Die Brücke e.V.“ und arbeitet eng mit der AIDS-Hilfe Stuttgart e.V., dem Caritasverband, den Trägern der Drogenhilfe und der Krankenhaus- und Gefängnisseelsorge zusammen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
„Die Brücke“
Dr. Thomas Kleine
Büchsenstr. 35
70174 Stuttgart
Tel. 0711.29 57 11
thokleine (at) t-online.de
www.die-brücke.org


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