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Foto: Johannes Schätzler / pixelio.de

Friedenslicht aus Betlehem 2017

Zentrale Ökumenische Aussendungsfeier am 17. Dezember in St.  Elisabeth

Das Friedenslicht aus Bethlehem ist eine Idee, die im Jahr 1986 beim Österreichischen Rundfunk entstanden ist: Ein Kind entzündet in der Geburtsgrotte in Bethlehem ein Licht und bringt dieses nach Wien. Von dort aus wird das Licht via Eisenbahn in alle Winkel Europas verteilt. Seit vielen Jahren hat sich diese Idee über die Pfadfinderverbände in vielen Ländern Europas und darüber hinaus etabliert.

Das Friedenslicht will jede und jeden Einzelnen erinnern, dass sie und er Verantwortung für Gerechtigkeit und Frieden in unserer heutigen Welt tragen. Es ist gerade in diesen unruhigen Zeiten ein Licht aus Betlehem, das in die ganze Welt verteilt wird, und auch ein Licht, das unsere Solidarität mit allen Menschen in den Krisengebieten ausdrückt.

Das Licht wird am 17. Dezember per Zug (ICE 612) von Wien über München und Ulm nach Stuttgart gebracht. Die Übergabe ist am um 9:45 Uhr am Gleis 10 im Hauptbahnhof Stuttgart. Die Aussendungsfeier findet um 14 Uhr in der Kirche St. Elisabeth (Elisabethenstraße 32, Stuttgart-West) statt.


 
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