Kindertagesstätten

In der Kita sollen sich die Kinder geborgen fühlen

Jedes Kind ist einzigartig. Als Gottes Ebenbild besitzt jeder Mensch, egal wie klein oder groß er ist, eine un­ver­äu­ßer­li­che Würde. Mit unseren Kin­der­ta­ges­stät­ten wollen wir Lebensräume für Kinder schaffen, in denen sie spielen, basteln, lernen, lachen - kurz, in denen sie sich ihren Fähigkeiten entsprechend entwickeln können. Katholische Kita heißt nicht, dass nur katholische Kinder willkommen sind, sondern alle, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion und dem Geldbeutel der Eltern. Die Kinder sollen sich in der Kindertagesstätte geborgen fühlen wie in einer größeren Familie.

Religion wird im Alltag gelebt

Katholische Kita heißt auch nicht, dass jeden Tag gebetet werden muss. Vielmehr spielt die Religion im Alltag eine Rolle, werden christliche Feiertage wie Ostern und Weihnachten gefeiert, haben Nikolaus und St. Martin ihren Platz. Die Grundlage des pädagogischen Konzepts ist der christliche Glaube. Aber auch andere Religionen werden mit Respekt behandelt und zum Beispiel im Morgenkreis zum Thema gemacht. Die Einrichtungen sollen dazu beitragen, dass die Kinder ein gesundes Selbst­be­wusst­sein, Selb­stän­dig­keit, Weltoffenheit und Lernfreude entwickeln. In unseren Kin­der­ta­ges­stät­ten bekommen die Kinder viele Gelegenheiten zum sozialen Lernen. Dazu gehört die Ein­zig­ar­tig­keit des Einzelnen und ganz wesentlich der Respekt gegenüber anderen.

Jobs in der KITA

Freude an der Arbeit mit Kindern?

Wenn Sie gerne mit Kindern arbeiten und quasi jeden Tag mit den Mädchen und Jungen ein Stückchen wachsen möchten, dann lohnt es sich auf unsere Kita-Jobseite zu schauen.  Wir suchen für unsere 65 Kindertagesstätten laufend Fachkräfte und auch immer wieder Einrichtungsleiter/-innen und freuen uns über Ihre Bewerbung. Für junge Menschen auf der Suche nach einem abwechslungsreichen und verantwortungsvollen Beruf bieten wir 60 Plätze für die Praxisintegrierte Ausbildung (PIA). Schon vor Ausbildungsbeginn lässt sich sagen: mit den besten Aussichten, nach erfolgreichem Abschluss übernommen zu werden.

zu den Stellenangeboten

Öff­nungs­zei­ten und Kitagrößen

In den 65 katholischen Kin­der­ta­ges­stät­ten in Stuttgart werden 3.000 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren betreut. Etwa 75 Prozent der Kinder sind im Alter von drei bis sechs Jahren, 25 Prozent jünger. Die katholische Kirche kommt damit dem steigenden Bedarf nach Be­treu­ungs­plät­zen auch für unter dreijährige Kinder nach und schafft weitere Plätze, wo dies möglich ist.

Die Öff­nungs­zei­ten der katholischen Kitas bewegen sich in dem Rahmen von 6.30 Uhr bis 17 Uhr und das von Montag bis Freitag. Deutlich längere Öff­nungs­zei­ten bietet das Haus Regenbogen im Stuttgarter Westen und zwar wochentags von 6.30 bis 21 Uhr und samstags von 8 bis 20 Uhr. Das Haus Regenbogen und St. Stefan im Westen sowie die Kita Seelberg in Bad Cannstatt zählen mit ihren jeweils sechs Gruppen zu den größten katholischen Kin­der­ta­ges­stät­ten in Stuttgart. Auch eingruppige, kleine Kitas haben in der katholischen Kirche in Stuttgart ihren Platz, wie bei­spiels­wei­se die Stäf­fel­es­flit­zer in Untertürkheim.

Anmeldung und Gebühren

Wenn Sie sich für einen Platz in einer katholischen Kin­der­ta­ges­stät­te interessieren, können Sie online über die  Stadt Stuttgart ihre Wunschkita finden und reservieren, dann kommt die ausgewählte katholische Einrichtung auf Sie zu. Sie können aber auch direkt mit der von Ihnen favorisierten katholischen Kita Kontakt aufnehmen. Die nächst­ge­le­ge­ne Kin­der­ta­ges­stät­te finden Sie über unsere Online-Such­mög­lich­keit. Wichtig ist uns, dass Sie die Erzieherinnen und die Einrichtung persönlich kennenlernen, bevor Sie sich verbindlich entscheiden.

Die Gebühren richten sich nach der Ge­büh­ren­ord­nung der Stadt Stuttgart.

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