Kath. Kirche Stuttgart

Neues Jahr, neue Stukturen

Mehr Zeit für die pastoralen Inhalte

Das neue Jahr ist schon ein paar Tage alt, die guten Wünsche sind halb vergessen, die guten Vorsätze schon nicht mehr so wichtig. Der Alltag hat uns wieder. Der katholischen Kirche in Stuttgart hat das neue Jahr nicht nur viele guten Wünsche gebracht, sondern eine grundlegende Veränderung. Zum 1. Januar 2017 sind die bisherigen zwölf Seelsorgeeinheiten in zwölf Gesamtkirchengemeinden aufgegangen.

Ein staubtrockener Verwaltungsakt, den man den Juristen überlassen sollte? Nicht nur. Die neuen Strukturen sind mit vielen Hoffnungen und Erwartungen, aber auch Unsicherheiten verbunden. Die Kirchengemeinderäte sollen künftig mehr Zeit für inhaltliche Diskussionen haben. Sie sollen ihre Energien nicht in Finanz- und Immobilienthemen erschöpfen, die immer in den Vordergrund drängen, sondern sich auf das besinnen können, was Kirche ausmacht: auf liturgische, diakonische, seelsorgerliche Aufgaben. Sie sollen den Raum haben, sich zu überlegen, welche Angebote es braucht, um Menschen anzusprechen, die sich von der Kirche entfernt haben. Sie sollen die Zeit gewinnen, über neue spirituelle und soziale Angebote nachzudenken - anstatt in der Aufstellung des nächsten Haushaltsplanes zu versinken. Für den Haushalt sind jetzt die neuen Gesamtkirchengemeinderäte verantwortlich. 

Natürlich ist die Bildung der Gesamtkirchengemeinden auch eine Reaktion auf sinkende Mitgliederzahlen und den fehlenden Priesternachwuchs, aber eben nicht nur. Sie sind eine Chance, Kirche in Stuttgart mit dem neuen Jahr weiterzuentwickeln und zu gestalten. 

Einen guten Start wünscht

Ihre
Nicole Höfle, katholisches Stadtdekanat




Aktuelles

Das Hospiz St. Martin feiert Geburtstag

3400 Menschen in ihrer letzten Lebensphase begleitet

Im Januar vor zehn Jahren ist das katholische Hospiz in Degerloch eröffnet worden. In dieser Zeit haben die Haupt- und Ehrenamtlichen fast 1000 schwerst kranke Menschen im Haus selbst in ihrer letzten Lebensphase begleitet. Dazu kommen 2400 ambulante Begleitungen von Menschen im Krankenhaus, Pflegeheim und zuhause. Für die Hospizleiterin Angelika Daiker geht es im Hospiz ums Sterben, aber gleichermaßen ums Leben: „Wir begleiten die Menschen zwar an ihrem Lebensende, unsere Hauptaufgabe aber ist es, ihnen die verbleibende Zeit so angenehm wie möglich zu machen." Mit einer Ausstellung und drei Veranstaltungen wird das Zehnjährige begangen. Die nächste Jubiläumsveranstaltung ist eine Autorinnenlesung am Mittwoch, 15. Februar, um 19 Uhr im Hospiz in der Jahnstraße 44-46. Lesen wird die Pflegedienstleiterin des Hospizes Ulrike Geiger, die einen Kinder- und Jugendkrimi mit dem Titel "Luzie in Lübeck" geschrieben hat, der den Alltag in einem Hospiz eindrücklich beschreibt. Vom 13. März bis 24. Juli folgt die Ausstellung "Hülle und Fülle" der Künstlerin Astrid Eichin aus Lörrach. Ihre Mäntel und Hemden erzählen Geschichten von Menschen, Kulturen und Mythen. Zu sehen sein wird die Ausstellung an drei Orten: im Haus der Katholischen Kirche in der Königstraße 7, im Hospiz St. Martin in der Jahnstraße 44-46 sowie in der Katholischen Kirche Mariä Himmelfahrt in der Karl-Pfaff-Straße 44.

Zum ausführlichen Jubiläumsprogramm

Nähere Informationen zur Arbeit im Hospiz


Caritas Stuttgart wird hundert Jahre alt

Auftakt mit Themenwoche Flüchtlinge in Stuttgart

Noch deutlich älter ist der Caritasverband Stuttgart, der in diesem Jahr sein hundertjähriges Bestehen feiert. Das Motto des Jubiläumsjahres lautet "100 Jahre Gerechtigkeit". Die Geburtstagsfeierlichkeiten beginnen an diesem Freitag mit der Themenwoche "Geflüchtete in Stuttgart - Herkommen, Ankommen, Willkommen". Bei verschiedenen Veranstaltungsformaten beleuchten Menschen aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterschiedliche Aspekte des Themas. Zum Auftakt am Freitag, 27. Januar, gibt es ein Grußwort des Caritasvorstandes sowie eine Vorführung des Filmes "Gestrandet" (18 Uhr in der Kulturinsel, Güterstraße 4). Am Montag, 30. Januar, wird die Fotoausstellung "Bilder unser [Unter-/Zu] Kunft" eröffnet (17 Uhr, Freiwilligenzentrum Caleidoskop, Brennerstraße 29) und am Dienstag, 31. Januar um 17 Uhr beginnt die Kneipentour gegen Stammtischparolen im Cafe DA in der Brennerstraße 29. Die Themenwoche endet am Freitag, 3. Februar mit einer Podiumsdiskussion zum Thema "Aussetzung des Familiennachzugs - zwischen politischer Entscheidung und sozialer Verantwortung" (17.30 Uhr, Haus der Katholischen Kirche, Königstraße 7). 

Hier finden Sie das gesamte Programm der Themenwoche


Ein Pfarrer, der Wallfahrten und Heavy Metal schätzt

Ludwig-Frank Mattes ist als leitender Pfarrer im Amt

Als junger Diakon hat Ludwig-Frank Mattes in Neugereut gewirkt, Mitte Januar feierte der 52-Jährige sein Comeback. Mattes ist seit diesem Monat leitender Pfarrer der Gesamtkirchengemeinde Stuttgarter Madonna, zu der neben der Kirchengemeinde St. Augustinus in Neugereut auch St. Barbara in Hofen, St. Bonifatius in Steinhaldenfeld und Heilig Kreuz im Sommerrain sowie St. Johannes Vianney in Mönchfeld gehören. Damit sind in Stuttgart wieder alle leitenden Pfarrstellen besetzt. Nach 22 Jahren im Remstal bringt Mattes seine Begeisterung und seinen Humor mit nach Stuttgart. „Wir haben eine wunderbar farbenreiche Liturgie und wir haben Heilige für jede Lebenslage“, schwärmt Mattes. Wichtig sind dem Priester auch die drei bis vier Wallfahrten im Jahr, die er für die Diözesanpilgerstelle begleitet und die ihn immer wieder nach Lourdes, Tours, Szombathely und in diesem Jahr nach Fatima führen. Zu schätzen aber weiß der Priester auch Heavy-Metal-Musik. „Viele Texte setzen sich mit Schuld, Tod, Leid, Hoffnung und Glauben auseinander. Den Fragen, denen wir als Theologen auch nachgehen.“ Bei seiner Investitur Mitte Januar machte Mattes deutlich, dass er seine Hauptaufgabe darin sieht „ein frohes Christsein zu leben". 

Ein Portrait des Priesters lesen Sie hier

Ein Bericht über die Investitur


Kleiner Vorgeschmack auf das Spirituelle Zentrum

In den nächsten Jahren soll ein Spirituelles Zentrum in St. Fidelis im Stuttgarter Westen entstehen. Angesprochen werden sollen Menschen, die in der Großstadt auf der Suche nach Stille und Kraftorten sind oder die ihre Heimat im Christentum haben, aber ihre spirituellen Erfahrungen noch vertiefen wollen. Noch wird an dem neuen Zentrum geplant - räumlich wie inhaltlich. Aber einen kleinen Vorgeschmack gibt es jetzt schon auf der Homepage des katholischen Stadtdekanates. Dort findet sich eine Auswahl dessen, was es schon an spirituellen Angeboten in den katholischen Gemeinden und Einrichtungen gibt. Dazu zählt beispielsweise das "Sitzen in der Stille" jeden Dienstag von 18 bis 19 Uhr im Haus der Katholischen Kirche. Zu dem kontemplativen Gebet gehört es, in der Stille Gott und sich selbst wahrzunehmen. In der Fastenzeit wird in St. Elisabeth die Bilderfolge "Menschen in der Passion" von Dieter Groß zu sehen sein. Interessierte sind an folgenden Sonntagen um 18 Uhr zu einer gemeinsamen Bildbetrachtung geladen: 26. März sowie 2. und 9. April. Einen tieferen Einblick auf das, was im Spirituellen Zentrum kommen wird, gibt ein Kontemplationstag nach dem Haus Gries am Samstag, 24. Juni, im Haus der Katholischen Kirche. Es werden verschiedene Wege aufgezeigt, mitten im Alltag zur Ruhe zu kommen. 

Die spirituellen Angebote auf der Homepage




Gottesdienste

Ein Segen am Tag der Verliebten

Valentinstag ist der Tag der Verliebten. Blumen, Gedichte und andere Liebesbeweise werden bemüht, die Blumenhändler freuen sich. Paare, die dem Tag nicht nur eine kommerzielle, sondern auch eine geistliche Seite abgewinnen möchten, sind am Dienstag, 14. Februar, zum Gottesdienst eingeladen. In St. Elisabeth im Westen (Elisabethenstraße 21) beginnt der Valentinsgottesdienst um 18 Uhr. Ein Gottesdienst für Paare wird auch um 19 Uhr in St. Konrad (Stafflenbergstraße 50) gefeiert. Zum Wortgottesdienst mit Einzelsegnung und Sektempfang lädt am 14. Februar um 18 Uhr auch die Gemeinde St. Antonius von Padua in Zuffenhausen (Markgröninger Straße 29). Die Gottesdienste finden statt im Rahmen der Valentinswoche, die Stadtdekanat und Bildungswerk gemeinsam unter dem Titel "Für uns zwei" begehen. Angeboten wird beispielsweise auch ein Candlelight Dinner (Samstag, 11. Februar), ein Abend im Dreivierteltakt, zu dem Anfänger und Tanzfreudige nach St. Fidelis geladen sind (13. Februar) sowie ein Spaziergang auf den Spuren berühmter und unbekannter Paare mit dem hübschen Titel "Stuttgarter Liebesgeschichten" (Sonntag, 19. Februar). Für Paare, die am Beginn ihrer Beziehung stehen, wird zudem ein Beziehungscoaching angeboten (Samstag und Sonntag 18. und 19. Februar).

Das Programm zur Valentinswoche im Detail finden Sie hier


Segnungsgottesdienst für Schwangere

Zweimal im Jahr sind schwangere Frauen und ihre Angehörigen zu einem speziellen Segnungsgottesdienst in die Domkirche St. Eberhard eingeladen. Die Frauen können sich auf Wunsch einen Einzelsegen zusprechen lassen. Die Schwangeren sollen darin bestärkt werden, mit all den Veränderungen und Unwägbarkeiten umzugehen, die das neue Leben mit sich bringt. Im Gottesdienst wird den Fragen und Sorgen Raum gegeben, vor allem aber soll ihnen Zuversicht geschenkt werden. Der nächste Segnungsgottesdienst für Schwangere wird am Samstag, 11. März um 11 Uhr in St. Eberhard gefeiert, der zweite wird am 7. Oktober stattfinden. Im Anschluss sind die Gottesdienstbesucherinnen zu Essiggurken und Schokoladenkeksen ins Haus der Katholischen Kirche geladen. 


An Maria Lichtmess werden Kerzen gesegnet

Am 2. Februar feiert die katholische Kirche 40 Tage nach Weihnachten Maria Lichtmess. Diese Tradition hat einen biblischen Ursprung. Im Alten Testament galt eine Frau 40 Tage nach der Geburt eines Sohnes als unrein und musste sich im Tempel einem Reinigungsritual mit Opfergaben unterziehen. Auch Maria und Josef brachten ihren erstgeborenen Sohn Jesus in den Tempel. An Maria Lichtmess wird traditionell auch der Blasiussegen erteilt und es werden Kerzen für das ganze Jahr geweiht. Zur Eucharistiefeier mit Blasiussegen laden am Donnerstag, 2. Februar, um 9 Uhr die Liebfrauengemeinde in Bad Cannstatt (Wildunger Straße 57) und St. Markus in Hedelfingen (Otto-Hirsch-Brücken 18). Um 18.30 wird Gottesdienst mit Kerzensegnung gefeiert in St. Eberhard in der Königstraße, in St. Nikolaus im Osten (Werastraße 120), in der Gemeinde Zur Heiligen Familie in Rohr (Dürrlewangstraß 36) und in St. Elisabeth am Bismarckplatz im Westen.




Kirchenmusik

Der neue Kirchenmusikkalender ist da

In den Pfarrbüros und Kirchen liegt in den nächsten Tagen der neue Kirchenmusikkalender aus. Auf 46 Seiten sind kirchenmusikalische Angebote der nächsten sechs Monate aus dem gesamten Stadtgebiet zusammengetragen. Insgesamt finden sich 95 Gottesdienste und 30 Konzerte. Auf den ersten Seiten finden sich einige Empfehlungen, darunter Vallinis Requiem, Kinderkreuzzug mit Hund, Bachs Johannespassion und Joseph Haydns Stabat Mater. Zum Aschermittwoch gibt es gregorianische Choräle und Chormusik, zum Karfreitag Lamentationes, die Johannespassion und Motetten zur Karfreitagsliturgie und zum Osterstonntag werden auch Haydns Missa in Brevis und Mozarts Krönungsmesse zu hören sein.

Zum kompletten Kirchenmusikalischen Kalender


Kammerchor Baden-Württemberg eröffnet Konzertjahr in Liebfrauen

Mit seinem neuen Programm „ACH HERR – Verzweifeln und Hoffen in Werken von Bach bis Reger“ eröffnet der Kammerchor Baden-Württemberg am Sonntag, 19. Februar, um 17 Uhr in der Cannstatter Liebfrauenkirche das Konzertjahr 2017. Kernelemente der Aufführung des bekannten Ensembles sind die Verzweiflung und die Hoffnung, das Verzagen und die Zuversicht. Der Chor verleiht den tiefgreifenden Gemütsregungen in den Werken herausragender deutschsprachiger Komponisten mit großem gesanglichen Können Ausdruck. Zu hören sein werden Stücke aus 400 Jahren Chormusik, darunter Werke von Johann Christoph und Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms und Knut Nystedt.

Zum Programm der Reihe Hora Caecilia


Himmelsphären - Klänge aus dem Kosmos

Kosmische Klänge, die Musik der Nordlichter und romantische Abendlieder sind am Freitag, 29. Januar, um 19.30 in der Kirche St. Elisabeth (Bismarckplatz) zu hören. Im Rahmen der Reihe KlangRaum ZEIT klingen Sphärenharmonien an, wie sie die antiken Astronomen und Philosophen der Bewegung der Himmelskörper zuschrieben. Das Ensemble Fidelis musiziert unter der Leitung von Tobias Wittmann gemeinsam mit dem Glasharfenisten Andrés Bertomeu, der seinem selten zu hörendem Verrophon Klänge wie aus einer anderen Welt entlockt. Der Titel des Abends lautet: Himmelssphären - Klänge aus dem Kosmos. Der Eintritt beträgt 15 Euro.

Zum aktuellen Programm des Kirchenmusikalischen Zentrums St. Fidelis


Gottesdienst zum zehnjährigen Bestehen der Domsingschule

Zum zehnjährigen Geburtstag der Domsingschule singen sowohl die Mädchenkantorei als auch der Knabenchor Collegium Iuvenum Stuttgart. Am Sonntag, 19. Februar, um 10 Uhr werden die jungen Sänger im Gottesdienst in St. Eberhard Benjamin Brittens Missa Brevis vortragen. Die Leitung haben Domkapellmeister Christian Weiherer und Michael Culo, der Leiter des Knabenchors Collegium Iuvenum.

Zum Programm des Kirchenmusikalischen Zentrums St. Eberhard


Ich-kann-noch-nicht-singen-Chor

Wer gerne singen möchte, es aber noch nie zusammen mit anderen versucht hat, für den gibt es in der Gemeinde St. Laurentius in Freiberg ein Angebot: den Ich-kann-noch-nicht-Singen-Chor. Die Teilnehmer treffen sich fünfmal, lernen den Umgang mit ihrer Stimme, wie Noten zu verstehen und zu interpretieren sind und wie das Gedruckte zur Musik wird. Der zeitlich begrenzte Chor trifft sich immer mittwochs vierzehntägig im Gemeindesaal von St. Laurentius (Max-Brod-Weg 4) von 19.30 bis 21 Uhr, Start ist am 8. Februar. Weitere Fragen beantwortet der Dekanatskirchenmusiker Detlef Dörner unter Telefon 0711/85 66 555. 

Nähere Informationen finden Sie hier.




Veranstaltungen

Ein Abend über Flucht und Menschenhandel

Um Menschenhandel, Flucht und Zwangsprostitution geht es bei der nächsten Veranstaltung des Arbeitskreises Soziales der Kirchengemeinden St. Eberhard, St. Georg und St. Konrad am Montag, 6. Februar, um 19.30 Uhr. Zwei Beraterinnen des Fraueninformationszentrums (FIZ) berichten von ihrer Arbeit. Ein Drittel der Flüchtlinge in Deutschland sind Frauen. Viele suchen Schutz vor Krieg und Terror, aber auch vor Menschenhandel und Zwangsprostitution. Die Veranstaltung findet im Haus der Katholischen Kirche, Königstraße 7, statt. 


Fremd im Alter? Tagung zur Seniorenarbeit

Kulturelle Vielfalt spielt eine immer größere Rolle auch in der Lebenswirklichkeit von älteren Menschen. Senioren aus vielen Ländern leben hier und werden alt - mit den unterschiedlichsten Altersbildern, Ängsten und Erwartungen im Gepäck. Was dies für die kirchliche Seniorenarbeit bedeutet, damit beschäftigt sich eine Tagung der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 7. bis 9. Februar im Tagungszentrum Hohenheim.

Detaillierte Informationen lesen Sie hier.


Trott-war-Theater ist zu Gast

Das Theaterensemble von Trott-war übt auch mit seiner neuesten Aufführung "September" drastisch Kritik an kapitalistischen Wertvorstellungen. Das Theaterstück von Edward Bond ist zu sehen am Samstag, 28. Januar, um 20 Uhr im Haus der Katholischen Kirche. Erzählt wird die Geschichte des brasilianischen Widerstandskämpfers Chico Mendes, der erschossen worden ist. Der tote Mendes trifft auf seinen Mörder, der ihm verspricht, wieder in das Leben zurückkehren zu können, wenn ein verhungernder Bettler ihm ein Stück von seinem Brot abgibt. Der Eintritt zu der Veranstaltung des Katholischen Bildungswerkes kostet 12 Euro.

Zum Programm des Katholischen Bildungswerkes


Jeden Mittwoch offene Türen im YouCh

Open YouCh heißt es jetzt jeden Mittwoch im Jugendpastoralen Zentrum in der Landhausstraße 65. Von 19 bis 22 Uhr wird zusammen gekocht, gespielt, diskutiert und gelacht. Das Angebot der Stadtleitung des BDKJ richtet sich an alle jungen Menschen, die an kirchlicher Jugendarbeit interessiert sind oder den Austausch suchen. Eine besondere Einladung der Organisatoren geht an alle, die gerne Uno spielen, auch dazu besteht Gelegenheit. 

Das Jahresprogramm des YouCh finden Sie hier





Schlussnotiz

Dekanatswallfahrt und Orgelreise

Wer seine Reiseplanung für dieses Jahr noch nicht abgeschlossen hat, für den seien zwei Angebote erwähnt. Die Dekanatswallfahrt geht auch in diesem Jahr wieder in die tschechische Partnerstadt Brünn, die Reiseleitung vom 29. Mai bis 2. Juni hat erneut der Regionaldekan Heiko Merkelbach. Auf dem Programm stehen die Besichtigung der Altbrünner Abtei sowie der gotisch-barocken Basilika Maria Himmelfahrt. Einen anderen Schwerpunkt hat die Orgelreise nach Pfaffenwinkel in Bayern, den die katholische Kirchengemeinde Liebfrauen erstmals in Kooperation mit einem Reiseunternehmen anbietet. Besucht werden vom 24. bis 25. März historische Orgeln der Region. Die Teilnehmer können die Instrumente und deren Innenleben aus nächster Nähe erleben. Informationen zur Dekanatswallfahrt erteilt der Regionaldekan Merkelbach unter Telefon 0711/719 86 60. Wer sich für die Orgelreise interessiert, kann sich an das Pfarrbüro Liebfrauen unter Telefon 0711/ 95 46 80 0 wenden.



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