Kath. Kirche Stuttgart

Newsletter Pfingsten 2017

Was könnte St. Maria noch sein?

Wer in diesen Tagen die Marienkirche in der Tübinger Straße besucht, darf staunen. Die Kirche ist zum Atelier, zum Werkstattraum geworden. Neben dem Kreuzweg sind schlichte Ausstellungswände aufgebaut, unter den mächtigen Säulen stehen liebevoll gestaltete Modelle, die zeigen, was aus St. Maria werden könnte. Und abends wird die Kirche vorübergehend zum Ort für Konzerte, Lesungen, Lichtinstallationen und Diskussionsabende. 

Die Gemeinde St. Maria und das Stadtdekanat haben in Zusammenarbeit mit dem Verein Stadtlücken einen Beteiligungsprozess angestoßen und die Menschen in der Stadt gefragt, welche Nutzung sie sich für das imposante, neugotische Gotteshaus vorstellen könnten. St. Maria wird eine geweihte Kirche und ein Ort für Gottesdienste bleiben. Welche Nutzungen aber wünschen sich die Menschen in der Stadt darüber hinaus? Die Resonanz ist schon jetzt überwältigend: Die Ideenschenker sehen St. Maria als Familienzentrum, als Ort gelebter Ökumene, als Raum für Kunstausstellungen und Kulturprojekte als seelsorgerlich-therapeutisches Zentrum, als Ort der Tischgemeinschaft.

Wer sich beteiligen möchte, hat noch bis zum Pfingstwochenende Gelegenheit. Bis 3. Juni können Interessierte täglich von 12 Uhr an in das Gotteshaus kommen, sich umschauen, mit Menschen aus der Gemeinde sprechen und ihre Ideen entwickeln. Das Beispiel St. Maria zeigt: Die Menschen in der Großstadt sind an Kirche interessiert - wenn sie sich in die Stadtgesellschaft hinein öffnet.

Ein gesegnetes Pfingstfest wünscht Ihnen

Ihre
Nicole Höfle, katholisches Stadtdekanat




Aktuelle Themen

Bürgerbeteiligung im Stuttgarter Süden

In der Kirche St. Maria sind bis Samstag, 3. Juni, die ersten Ideen ausgestellt, die im Rahmen der Bürgerbeteiligung eingegangen sind. Zu sehen sind originell gestaltete Modelle, Pläne und Ausführungen der Ideenschenker. Außerdem sind Tische aufgebaut, an denen die Besucher ihre eigenen Vorschläge zeichnen, beschreiben, basteln können. Die Ausstellung mit dem Titel "St. Maria als" hat der Verein Stadtlücken konzipiert. Bis Samstag noch dauert auch das Kulturprogramm, das in der Kirche geboten ist: Am Dienstag, 30. Mai, um 20 Uhr setzen der Stuttgarter Bildhauer und Kirchenkunstpreisträger Thomas Putze und der Domorganist Johannes Mayr die Erzählung von Jesu Salbung in Bethanien in eine Performance um. Am Mittwoch, 31. Mai, um 20 Uhr ist der Knabenchor collegium iuvenum zu hören. Am Donnerstag, 1. Juni, um 20 Uhr gibt es elektronische Livemusik mit "Les Six". Am Samstag, 3. Juni, um 21 Uhr, endet die offene Beteiligung in der Kirche mit einem abendrot-Gottesdienst zum Thema "Wenn die Funken fliegen ... Pfingsten".

Mehr Informationen zum Beteiligungsprozess

St. Maria als auf Facebook

Das vollständige Programm findet sich hier


Grundsteinlegung in St. Peter

Gottesdienst und Feier am 2. Juli

Die neue Kirche auf dem Memberg wächst. Am Sonntag, 2. Juli, lädt die Gemeinde zu einem feierlichen Gottesdienst zum Namenstag von Peter und Paul in die evangelische Wichernkirche in der Theodor-Veiel-Straße 110, wo die Gemeinde während der Bauzeit regelmäßig zu Gast ist. Nach dem Gottesdienst zieht die Gemeinde zur Baustelle von St. Peter in die Winterbacher Straße, wo um 12.30 Uhr die Grundsteinlegung gefeiert wird. Anschließend gibt es bei einem kleinen Imbiss Gelegenheit zu Gesprächen und zu einem Blick auf die Baustelle. Zum Neubau gehört nicht nur eine Kirche mit hundert Sitzplätzen, sondern auch eine Kindertagesstätte, Gemeinderäume und das Pfarrbüro. Schon jetzt steht fest, dass der heilige Petrus alle Besucher in dem Neubau begrüßen wird. Die neue Kirche samt Gemeindezentrum soll im ersten Halbjahr 2019 fertig sein. Die Gestaltung des Innenraumes der Kirche übernimmt die Künstlerin Madeleine Dietz aus Landau.


Spirituelles Zentrum in der Kirche geplant

Welche Bedeutung hat das Subsidiaritätsprinzip für die katholische Kirche in Stuttgart? Bei der jüngsten Sitzung des Stadtdekanatsrates ging es um praktische Fragen, wie das geplante Spirituelle Zentrum, aber auch um Theorie. Diskutiert wurde über den Umgang des Staates und der Kirche mit dem Subsidiaritätsprinzip, das als eines der Grundprinzipien in der katholischen Soziallehre verankert ist und das auf Eigeninitative und Eigenverantwortung setzt. „Wir erleben immer öfter, dass das Subsidiaritätsprinzip seitens der öffentlichen Hand missverstanden oder unterlaufen wird", stellte der Stadtdekan Christian Hermes fest. Thema in der Sitzung des Stadtdekanatsrates war außerdem das geplante Spirituelle Zentrum in St. Fidelis. Dort sollte zunächst ein Pavillon im Garten gebaut werden, um Raum für Kurse und Meditationen zu bekommen, was sich aus Gründen des Denkmalschutzes allerdings als schwierig erwiesen hat. Deshalb wird jetzt über Einbauten in der Kirche selbst nachgedacht. „Wir haben gemerkt, dass wir keine spirituelleren Räume als die Kirche selbst haben und denken jetzt mutig in diese Richtung", sagte der stellvertretende Stadtdekan Werner Laub, der zugleich leitender Pfarrer der Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-West/Botnang ist.

Zur Zusammenfassung der Sitzung des Stadtdekanatsrates


Kein Leben ohne Kunst heißt es im nächsten Talk am Dom

Beim nächsten "Talk am Dom" wird Christiane Lange, die Direktorin der Staatsgalerie, erzählen, warum sie sich ein Leben ohne Kunst nicht vorstellen kann. Der katholische Stadtdekan Christian Hermes empfängt die Kunstliebhaberin am Donnerstag, 20. Juli, um 19 Uhr im Haus der Katholischen Kirche in der Königstraße zum lockeren Gespräch. Die neue Gesprächsreihe, in der der Stadtdekan in die Rolle des Gastgebers und Moderators schlüpft, ist in diesem Frühjahr gestartet. Sie soll sich aktuellen Themen der Stadtgesellschaft widmen. Das Spektrum ist bewusst breit gehalten: Es kann um Politik, Kultur, Wirtschaft, Soziales, aber auch um Religion und Kirche gehen. Da Stadtpolitik eine Rolle spielen soll, wird es in dem Gespräch am 20. Juli auch um die Zukunft der Kulturmeile gehen.

Interview mit dem Stadtdekan zum Talk am Dom




Pfingsten in Stuttgart

Das Fest des Heiligen Geistes

Woher stammt der Begriff Pfingsten?

Das Wort Pfingsten leitet sich ab von "Pentakoste", dem griechischen Wort für fünfzig. Der Pfingsttag liegt sieben Wochen nach Ostern, zählt man den ersten und letzten Tag mit, kommt man auf die Zahl 50. Das Pfingstfest geht zurück auf das jüdische Siebenwochenfest.

Die zentrale Aussage von Pfingsten ist, dass der Geist Gottes lebendig macht. Die Apostelgeschichte berichtet, dass ein Brausen das Haus erfüllte, in dem sich die Anhänger Jesu versammelt hatten. Zungen wie von Feuer lassen sich auf die Einzelnen nieder. Die Bevölkerung von Jerusalem eilt zusammen und hört die Jünger in verschiedenen Sprachen reden. Petrus hält seine erste öffentliche Predigt, 3000 Menschen lassen sich überzeugen und folgen Christus nach. 

Eine kleine Auswahl der Gottesdienste an Pfingsten

Pontifikalamt und Pfingstvesper

Bischof Gebhard Fürst predigt am Pfingstsonntag, 4. Juni um 10 Uhr beim Pontifikalamt in St. Eberhard in der Königstraße. Um 18 findet hier auch die ökumenische Pfingstvesper der Bischöfe mit dem evangelischen Landesbischof Frank Otfried July statt. Die Liebfrauengemeinde in Bad Cannstatt (Wildunger Straße 57) lädt um 10 Uhr zu einer Eucharistiefeier mit dem Kirchenchor und dem Bläserensemble.

Gottesdienste am Pfingstmontag

Angeboten werden an diesem Tag einige ökumenischen Gottesdienste, etwa um 10 Uhr in St. Maria (Tübinger Straße 36) und St. Elisabeth (Elisabethenstr. 21) um 10.30 Uhr. Auch die Gemeinde St. Johannes lädt um 10 Uhr zu einem ökumenischen Gottesdienst in die evangelische Wallmerkirche in Untertürkheim.



Fronleichnam in Stuttgart

Wurzeln reichen ins Mittelhochdeutsche

Das Wort Fronleichnam stammt aus dem Mittelhochdeutschen und setzt sich aus "vron" (Herr) und "lichnam" (lebendiger Leib) zusammen. Die Kirche erinnert sich an diesem Tag an die Einsetzung des so genannten Altarsakraments. In der Eucharistie feiern die Katholiken die leibliche Gegenwart Jesu in Form von Brot und Wein. An Fronleichnam trifft sich die Gemeinde traditionell zu einem Gottesdienst mit anschließender Prozession, zu der es gehört, dass ein Geistlicher den Leib Christi in Form der Hostie durch die Straßen trägt. Die Gemeinde folgt dem Priester und trägt Fahnen und Blumen, singt Kirchenlieder und hält an verschiedenen Stationen, die mit Blumenteppichen geschmückt sind.

Die Seelsorgeeinheit Mitte lädt um 10 Uhr zu einer Eucharistiefeier in den Rosengarten beim Neuen Schloss. An der Prozession beteiligen sich auch die muttersprachlichen Gemeinden. In Mariä Himmelfahrt (Karl-Pfaff-Straße 50) in Degerloch beginnt der Gottesdienst um 9 Uhr, die anschließende Prozession führt zum Hospiz St. Martin. Die Gemeinde St. Clemens in der Lortzingstraße in Botnang lädt im Anschluss an die Prozession (Beginn der Feier 11 Uhr) zu einem Gemeindefest vor dem Gemeindesaal. 

Überblick über alle Gottesdienste

Die Gottesdienste in den Stuttgarter Kirchengemeinden während der Pfingsttage und an Fronleichnam finden Sie in unserer Gottesdienstsuche unter der entsprechenden Termineingabe hinterlegt.

Eine Zusammenschau der Gottesdienste der evangelischen und katholischen Gottesdienste in Stuttgart finden Sie auf der Seite der Landeshauptstadt.



Kirchenmusik

Domorganisten aus aller Welt

Internationales Orgelfestival in St. Nikolaus

Acht Organisten aus vier Ländern treten beim VI. Internationalen Orgelfestival in St. Nikolaus (Werastraße 120) im Stuttgarter Osten auf. Das Festival beginnt am Sonntag, 18. Juni, mit dem Auftritt des Festivalleiters und Organisten der Kirche St. Nikolaus, Sergio Orabona. Mit dabei sind Gail Archer, die Musikdirektorin der Central Synagogue New York (2. Juli), Luca Bendicti aus Cuneo in Italien (9. Juli), Olivier Penin, der Organist der Kirche St. Clotilde in Paris (23. Juli), Olivier Perin, der Direktor des Musikkonservatoriums Grand Nancy und Musikdirektor der Kirche La Madeleine in Paris (30. Juli) und Daniele Ferretti aus Asti (6. August). Den Abschluss macht Stephen Hamilton, der Organist der Holy Trinity Episcopal Church in New York am Sonntag, 13. August. Die Konzerte beginnen jeweils sonntags um 19 Uhr in St. Nikolaus. Lediglich Luciano Zecca, der Organist der Basilica Collegiata S. Nicolo in Lecco, startet am 16. Juli erst um 20 Uhr.   

 

Musica poetica: Warum toben die Heiden?

Die Domkantorin Lydia Schimmer ist seit September in Stuttgart, in der Domkirche St. Eberhard zu hören und zu sehen war sie schon vielfach, jetzt aber gibt sie ihr offizielles Antrittskonzert mit dem Titel: Warum toben die Heiden? Am Sonntag, 25. Juni, um 18 Uhr erklingen unter ihrer Leitung in der Domkirche von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und schließlich Leonard Bernsteins Chichester Psalms. Es wirken mit die Domkapelle St. Eberhard, der Solist Johannes Rempp vom Knabenchor collegium iuvenum, sowie der Organist Andrew Dewar, der Schlagzeuger Edzard Locher und Birke Falkenroth an der Harfe. 

Zu den Programmen der drei Kirchenmusikalischen Zentren



Veranstaltungen

Thomas Putze in der Marienkirche

In der Performance 'umsonst' am Dienstag, 30. Mai, um 20 Uhr in der Kirche St. Maria (Tübinger Straße 34) nimmt der Stuttgarter Bildhauer und Kirchenkunstpreisträger Thomas Putze die Erzählung von Jesu Salbung in Bethanien auf. Putze will in dieser auf den Kirchenraum bezogenen Aktion die weiblichen Aspekte des Glaubens betonen. Im Dialog mit dem Domorganisten und Hochschullehrer Johannes Mayr, der am Instrument frei improvisiert, wächst über den Köpfen der Besucher eine duftende Hommage an eine liebevoll verschwenderische Frau. "Der Gotik atmende Raum der St. Maria Kirche verschmilzt Klänge Handlung, Licht und Duft zu einer einzigartigen Erzählung, die nur im Augenblick erlebt werden kann", verspricht Thomas Putze. 

 

Pater Eberhard von Gemmingen kommt nach St. Georg

Als Gast in der ökumenischen Bildungsreihe "ImPuls" begrüßt die katholische Kirchengemeinde St. Georg Pater Eberhard von Gemmingen, den ehemaligen Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan. Der Ordens- und Medienmann hält einen Vortrag über den Jesuitenorden und dessen weltweite Bildungsarbeit. Der Abend im Gemeindehaus St. Georg (Heilbronner Straße 131) beginnt am Donnerstag, 1. Juni, um 19.30 Uhr.

 

Zu Gast beim Fastenbrechen

Während des Fastenmonats Ramadan laden muslimische Gemeinden traditionell christliche Gemeindegruppen und einzelne Interessierte zu einem Abend des Fastenbrechens ein. Über das Katholische Bildungswerk sind Anmeldungen möglich zum Fastenbrechen in der Moschee der Islamischen Solidarität in der Ulmer Straße 172 in Wangen am Dienstag, 6. Juni, sowie am Montag, 12. Juni, in der Moschee der Islamischen Gemeinschaft Stuttgart in der Kesselstraße 27 ebenfalls in Wangen. Start ist jeweils um 20 Uhr mit einer Vorstellung der Gemeinde und Gedanken zur Bedeutung des Fastens im Islam. Nach einer kurzen Gebetsliturgie werden die Abende mit einem gemeinsamen Essen und persönlichen Gesprächen bis 23 Uhr fortgesetzt.

Nähere Informationen finden Sie hier

 

Sternwallfahrt und Jugendtag im Kloster Untermarchtal

Wähle das Leben! Unter diesem Motto macht sich die Stuttgarter katholische Jugend am 8. Juni auf den Weg nach Untermarchtal, um miteinander Zeit zu verbringen, ins Gespräch zu kommen, Spaß zu haben und gemeinsam zu singen und den Glauben zu feiern. Ankunft in Untermarchtal wird am 10. Juni sein, der große Jugendtag findet am 11. Juni statt.

Nähere Informationen und Anmeldung hier

 

Benefizkonzert der Katholischen Hospizstiftung

Die Katholische Hospizstiftung lädt am Donnerstag, 22. Juni, um 19.30 Uhr zum jährlichen Benefizkonzert mit dem Duo Angel Affair in die Domkirche St. Eberhard ein. Der Saxophonist Mulo Francel tourt als kreativer Kopf von Quadro Nuevo um die Welt, spielt aber immer wieder auch im Duo, wie in diesem Fall mit Nicole Heartseeker. Die Organistin absolvierte das Orgelstudium in Detmold mit Auszeichnung und schloss die Meisterklasse bei Professor Tachezi in Wien ab. Inzwischen konzertiert sie mit namhaften Solisten der klassischen Musikwelt. Im Duo präsentieren Francel und Heartseeker Tangos, Arabesken, Balladen und Improvisationen, sie lassen Kompostitonen von Erik Satie, Henry Purcell, Eugene Bozza und Gabriel Fauré neu und kräftig erklingen. Der Eintritt ist frei. Die Spenden kommen dem Hospiz St. Martin zugute.

 

Schatz des Orients

Mit dem Pilotprojekt "Schatz des Orients" möchte die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart die altorientalischen und orthodoxen Gemeinden stärken, sie in der Öffentlichkeit bekannt machen und dadurch zu ihrer Sichtbarkeit beitragen. Dazu organisiert sie bundesweit erstmalig vom 22. bis 30. Juni eine "Ostkirchliche Woche". Zum Abschluss findet in Stuttgart-Hohenheim am 1. und 2. Juli eine große Tagung statt, bei der zahlreiche ostkirchliche Bischöfe anwesend sein werden, wie beispielsweise Bischof Anba Michael von der koptisch-orthodoxen Kirche und der Metropolit Philoxenos Mattias Nayis von der syrisch-orthodoxen Kirche von Antiochien. Themen der Tagung sind beispielsweise die christlichen Flüchtlinge aus dem Nahen Osten, die Rolle der Laien in der Ostkirche sowie der Religionsunterricht sowie die Kinder- und Jugendarbeit in den ostkirchlichen Gemeinden.

Überblick über das Projekt

 

Kontemplationstag als kleiner Vorgeschmack auf das Spirituelle Zentrum

Im Rahmen der spirituellen Angebote des Stadtdekanats führen Joachim Hartmann und Anette Unkelhäuser, Leiter des Hauses Gries, in die Kontemplation ein und leiten verschiedene Möglichkeit an, "in die Stille zu gehen". Zum Kontemplationstag am 24. Juni im Haus der Katholischen Kirche kann man sich über das Katholische Bildungswerk unter Telefon 0711/70 50 600 oder per Mail unter info@kbw-stuttgart.de anmelden.

 

Kindernachmittag mit Kindersegnung

Das Team des Arbeitskreises Ministranten (AKM) freut sich am Samstag, 24. Juni, um 14.30 Uhr darauf, im Haus der Katholischen Kirche (Königstraße 7) mit den Kindern sommerliche Postkarten für den Urlaub zu basteln. Im Anschluss findet um 17 Uhr eine Kindersegnung in St. Eberhard statt.

 

50 Jahre Kirche St. Konrad

Zum Auftakt des Jubiläumsjahrs in St. Konrad erläutert die Architektin Anna Blaschke, die in den Jahren 2010/2011 für die Renovation der Kirche verantwortlich war, die Architektur des Kirchenbaus sowie Konzept und Schwerpunkte des Umbaus. Ergänzt wird der Vortrag durch liturgiegeschichtliche Hinweise von Pfarrer Anton Seeberger. Danach besteht die Möglichkeit zu Austausch und Gespräch beim Jubiläums-Wein. Der Vortrag beginnt am Sonntag, 25 Juni, um 19 Uhr in St. Konrad in der Stafflenbergstraße 52.

 

Gott und den Menschen nahe

Was macht ein Diakon? Die Diözesanstelle Berufe der Kirche lädt interessierte Männer am Sonntag, den 9. Juli zum Infotag zum Ständigen Diakonat in die Kirche St. Hedwig (Lieschingstraße 44) ein. Nach einer gemeinsamen Eucharistiefeier um 10 Uhr bietet sich im Café des Hedwigssaals und beim gemeinsamen Mittagessen die Möglichkeit zu Fragen und Austausch mit den Diakonen. Zum Abschluss versammeln sich alle um 15.30 Uhr zu einer Andacht in der Kirche.

Die Broschüre zum Infotag 



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