GkG Johannes XXIII.

Pfarrer Dominik Weiß kommt nach Stuttgart

Die Gesamtkirchengemeinde Johannes XXIII. bekommt einen neuen Pfarrer: Dominik Weiß wechselt von Tübingen nach Stuttgart. Der genaue Zeitpunkt in diesem Jahr, wann Weiß seine neue Stelle antritt, wird noch festgelegt. Zuständig sein wird Dominik Weiß dann für die Gemeinden Mariä Himmelfahrt in Degerloch, St. Thomas Morus in Heumaden, St. Antonius von Padua in Hohenheim und St. Michael in Sillenbuch. Diese vier Ortskirchengemeinden bilden zusammen mit der französischsprachigen Katholischen Gemeinde für Stuttgart und der Region „Paroisse Catholique francophone Sainte Thérèse“ die Gesamtkirchengemeinde Stuttgart Johannes XXIII.

Pfarrer Weiß wurde am 27. August 1976 in Bad Mergentheim geboren und wuchs in dessen Teilort Markelsheim auf. Nach dem Abitur am Deutschorden-Gymnasium in Bad Mergentheim folgte von 1996 bis 1997 das Studium der Alten Sprachen am Theologischen Vorseminar Ambrosianum in Ehingen und von 1997 bis 2002 das Studium der katholischen Theologie in Tübingen.

Dominik Weiß kommt von Tübingen nach Stuttgart

Von 1999 bis 2002 studierte Weiß in Rom an der Päpstlichen Universität Gregoriana und am Päpstlichen Bibelinstitut. Nach seiner Weihe zum Diakon und dem Diakonat in der Rottweiler Kirchengemeinde St. Pelagius wurde er am 10. Juli 2004 zum Priester geweiht. Nach Vikariats-Stellen in Esslingen und Wangen im Allgäu kam er 2008 nach Tübingen: erst als Pfarrvikar, dann ab 2009 als investierter Pfarrer. 2010 bis 2017 war Weiß stellvertretender Dekan im Dekanat Rottenburg und seit Oktober 2017 ist er Leitender Pfarrer der Gesamtkirchengemeinde Tübingen.

Die Gesamtkirchengemeinde Johannes XXIII. war bis Ende Oktober von Pfarrer Stefan Karbach geleitet worden. Karbach ist in das Leitungsteam des Spirituellen Zentrums gewechselt.

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