Nach Umbau

Sozialstation in Bad Cannstatt wird eingeweiht

Der Umbau der Katholischen Sozialstation in der Posener Straße in Bad Cannstatt ist abgeschlossen, das Pflegeteam bereits wieder umgezogen. Am Freitag, 19. Juli, um 14 Uhr wird Einweihung in den umgebauten Räumen gefeiert. Die Sozialstation in Bad Cannstatt hat eine lange Tradition: sie besteht schon seit den 1970er Jahren. Von der Posener Straße aus versorgen mehr als 20 Mitarbeiterinnen Senioren in Bad Cannstatt und den Neckarvororten.

Sechs Monate lang ist in der Posener Straße umgebaut worden. Investiert hat die Katholische Sozialstation knapp eine halbe Million Euro in die Renovierung der Räume und in die Installation von Elektro-Ladesäulen für die Dienstfahrzeuge. 18 Pflegekräfte und vier Hauswirtschafterinnen versorgen von der Posener Straße aus pflegebedürftige Senioren in Bad Cannstatt, aber auch in Unter- und Obertürkheim, Hedelfingen, Rohracker, Wangen, in Luginsland und auf dem Rotenberg. „Mit dem Umbau ist der Standort für die nächsten zehn Jahre gesichert“, sagt Andreas Schardt, der Geschäftsführer der Katholischen Sozialstation.

Von neun Pflegegruppen aus werden Menschen versorgt

Die Sozialstation in Bad Cannstatt wurde bereits in den 1970er Jahren als Sozialstation Stuttgart-Neckar gegründet, seit 2006 gehört sie zur Katholischen Sozialstation. Diese unterhält insgesamt neun Pflegegruppen und damit Standorte, die sich über das gesamte Stadtgebiet von Stuttgart verteilen. Etwa 190 Mitarbeiter sind für die Katholische Sozialstation unterwegs, im Schnitt besuchen sie jeden Tag etwa 900 Menschen. 

Die Einweihungsfeier am kommenden Freitag beginnt um 14 Uhr. Grußworte sprechen werden der stellvertretende Stadtdekan Werner Laub, Diakon Winfried Döneke und Martin Kneer, der leitende Pfarrer der Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Neckar.

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