Prävention als Schutz vor Missbrauch und Gewalt

Kinder und Jugendliche stärken

Als Kirche wollen wir ein guter und sicherer Ort für alle Menschen sein. In unserer Arbeit mit Schutzbefohlenen ist es unser Ziel Kinder, Jugendliche und schutz-und hilfebedürftige Erwachsene zu stärken. Sie sollen sich als freie, respektierte, selbstmächtige, verantwortliche und ihrer Würde und Rechte bewusste Menschen erleben und entfalten können. Das unterstützt auch unser Programm Kinderstärke(n).

Die Arbeit im Bereich der Prävention fördert daher einen achtsamen und respektvollen Umgang aller miteinander. Unser Menschenbild schließt diesen wohlwollenden und Grenzen achtenden Umgang miteinander ganz grundlegend ein.

Trotzdem war in der Vergangenheit nicht immer gewährleistet, dass Menschen in der Kirche Respekt, Sicherheit und Schutz erleben konnten. Übergriffe und sexueller Missbrauch verletzten die Integrität und Würde einzelner Menschen und schädigten deren gesunde leibliche und seelische Entwicklung erheblich. Heute arbeiten wir deshalb bewusst und intensiv am Thema „Prävention“.

Ansprechpersonen im Stadtdekanat

Ansprechperson im Stadtdekanat

© Heinz Heiss

Angela Schmid
Dekanatsreferentin

Königstraße 7
70173 Stuttgart

Tel.: 0711 70 50-300
E-Mail: angela.schmid@drs.de

Fortbildungen und Monitoring Schutzkonzept

Isabel Schrägle
Koordination Präventionsfortbildungen und Monitoring

Werastr. 118
70190 Stuttgart

Tel.: 0711 7050 700
E-Mail: isabel.schraegle@vzs.drs.de
Externe Beratung/Insoweit erfahrene Fachkräfte für die Bereiche

Schutz- und hilfebedürftige Erwachsene

Beate Harfmann, Anja Karasek
Gewaltschutzbeauftragte beim Caritasverband für Stuttgart e.V.

b.harfmann@caritas-stuttgart.de
Tel.: 0711 3406 7333
a.karasek@caritas-stuttgart.de
Tel.: 0176-1810 7537

Kinder und Jugendliche

ie-Fachkräfte
Stuttgarter Kinderschutz-Zentrum

Alexanderstr. 2
70184 Stuttgart

Tel.: 0711/ 238900
E-Mail: info@kisz-stuttgart.de

Gewaltschutzkonzept

Das Thema Prävention und Schutzauftrag ist in unserer Institution mittlerweile ein fest verankertes Thema. Unser Präventionskonzept beinhaltet eine stetige Weiterarbeit am Thema durch die Mitarbeiter/-innen im Stadtdekanat, in allen Kirchengemeinden und katholischen Einrichtungen.

Den Schutzauftrag, den unsere Kirche gegenüber Minderjährigen aber auch erwachsenen Schutzbefohlenen hat, setzen wir in verschiedenen Maßnahmen um. Die genauen Details können Sie unserem Gewaltschutzkonzept entnehmen.
 

Auf gemeinsame Standards verpflichtet

Alle Mitarbeiter/-innen unterzeichnen außerdem einen Verhaltenskodex sowie eine Selbstauskunft.  In ihnen verpflichten wir uns auf einen gemeinsamen Standard, wie wir als Kirche mit Menschen umgehen, wie wir sie im Notfall schützen und was uns in unserem Handeln Grundlage ist.

Ebenso legen alle haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter/-innen, die direkt in der Kinder-und Jugendarbeit oder in der Arbeit mit erwachsenen Schutzbefohlenen tätig sind, erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse vor. Arbeiten ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eng mit Schutzbefohlenen zusammen, legen auch sie ein erweitertes Führungszeugnis vor.

Wenn Mitarbeitende einen Verdacht auf Missbrauch oder Gewaltanwendung haben oder auch nur ein ungutes Gefühl, bietet ihnen unser Interventionsplan eine Richtschnur für ihr Handeln. Er hält die einzelnen Schritte fest, die nacheinander im Stadtdekanat eingeleitet werden, um einen solchen Verdacht aufzuklären.

Wir schulen unsere Mitarbeiter im Kath. Stadtdekanat regelmäßig

Entsprechend der Präventionsordnung und dem Bischöflichen Gesetz der Diözese Rottenburg-Stuttgart und auf Grundlage staatlicher Regelungen wie dem Bundeskinderschutzgesetz werden regelmäßig verpflichtende Fortbildungen zum Thema Schutzauftrag durchgeführt. Zu den Teilnehmenden gehören alle Mitarbeitenden im Stadtdekanat und in den zu uns zugehörigen katholischen Einrichtungen, alle pastoralen Mitarbeiter/-innen sowie pädagogische, pflegerische und alle weiteren nichtpastoralen Berufsgruppen. Ebenso werden ehrenamtlich Mitarbeitende der Kirchengemeinden geschult, die mit Kindern, Jugendlichen und schutz- oder hilfebedürftigen Erwachsenen zusammenarbeiten. Die Präventionsfortbildungen unserer pädagogischen Fachkräfte in den Katholischen Kindertagesstätten erfolgt in Kooperation mit dem Caritasverband für Stuttgart (Fachberatung für Kindertagesstätten).


Basis- und Vertiefungsfortbildungen zur Prävention von sexualisierter Gewalt


Bei Fragen zu den Präventionsfortbildungen im Katholischen Stadtdekanat Stuttgart (siehe unten Schulungstermine)
Ansprechpartnerin: Isabel Schrägle im Verwaltungszentrum in der Werastr. 118, 70190 Stuttgart 
email: Isabel.Schraegle@vzs.drs.de oder fortbildung-praevention@vzs.drs.de; Tel. 0159/04660782


Termine bei alternativen Veranstaltern von Fortbildungen zur Prävention von sexualisierter Gewalt:

Schulungstermine

20. Okt.
Dienstag, 20. Oktober 2026 um 19:00 Uhr - 20:30 Uhr Bildung

20.10.2026 Prävention (A1) von sexualisierter Gewalt an Kindern/Jugendl./erwachsenen Schutzbefohlenen (für Ehrenamtlich Mitarbeitende)

Wird noch bekannt gegeben. (Gemeindesaal St.Thomas, Falchstr.9, 70378 Stuttgart)
...
... Stuttgart

A1 Infoveranstaltung Prävention von sexualisierter Gewalt  

für alle mit Verpflichtung zu A1 Ehrenamt mit Kindern/Jugendlichen
Ehrenamtliche in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit 

Veranstalter ist die kath. Gesamtkirchengemeinde Stuttgarter Madonna

Ehrenamtliche aus anderen Gesamtkirchengemeinden dürfen teilnehmen.

Beispiele für Ehrenamt mit Kindern: Kindergottesdienst, Katechese, Krippenspiel- und Sternsingerbegleiter/-innen, Erstkommunionvorbereitungshelfer/-innen
Ehrenamtliche in Kitas (z.B. Vorlesepaten/-innen; Sporttrainer/-innen) sofern Teilnahme am längeren Format A2 (3h) nicht möglich.
Ehrenamtliche in Leitungsgremien (KGR) insb. Mitglieder KGR-Ausschuss Kinder/Jugend/Familie/Prävention
Hauswirtschaftskräfte in Ferienwaldheimen ohne pädagogische Aufgabe/Kontakt zu Schutzbefohlenen
 

Anmeldung für die Präventionsfortbildung A1 am 20.10.26 bitte direkt bei der Referentin für Familienpastoral Frau Elena Nouasri.

Wo? Gemeindehaus St. Thomas, Stuttgart-Steinhaldenfeld, Falchstr. 9, 70378 Stuttgart-Bad Cannstatt, Ortsteil Steinhaldenfeld

Wann? Beginn 19.00 Uhr (Dauer 1,5h) 

E-Mail: Elena.Nouasri@drs.de 

Bitte mit diesen Daten anmelden:

Datum der Fortbildung
Name, Vorname
Tätigkeit (welches Ehrenamt)
Name der Gesamtkirchengemeinde/ oder Einrichtung (z.B. Kita), in der das Ehrenamt ausgeübt wird.

Ihre Daten werden ausschließlich für die Organisation der Schulung erhoben,
z.B. Erstellung der Teilnahmebescheinigung, und werden nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben.

Inhalte der Präventionsfortbildung (Dauer 1,5 Stunden)

Sachinformationen: Begrifflichkeiten & Sensibilisierung („sehen lernen“):
Risikofaktoren, Täterstrategien, Signale von Opfern, Dynamiken in sozialen Systemen
Handlungsoptionen bei Vermutung und Verdacht:
Grundregeln für die Reaktion, Möglichkeiten der Beratung, An wen wende ich mich im Verdachtsfall?
Beratungs- und Beschwerdewege im Kath. Stadtdekanat und in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
(insbesondere Kommission Sexueller Missbrauch)
Grundstruktur des institutionellen Gewaltschutzkonzepts des Kath. Stadtdekanats Stuttgart

[Hinweis: haupt-/neben- oder ehrenamtlich Mitarbeitende, die selbst Betroffene von sexualisierter Gewalt sind/waren
und/oder die aus psychologischen Gründen nicht im Rahmen einer Gruppe teilnehmen können/möchten, bietet die Stabsstelle Prävention in Rottenburg
Termine nach individueller Vereinbarung im geschützten Einzel- oder Kleingruppensetting an.
Bitte wenden Sie sich zur individuellen Terminabsprache an:

Stabsstelle Prävention - Kinder-und Jugendschutz
des Bischöflichen Ordinariats der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Frau Sabine Hesse
Tel: 07472/169-385
praevention@bo.drs.de]

27. Okt.
Dienstag, 27. Oktober 2026 um 14:30 Uhr - 17:30 Uhr Bildung Familie GkG1 Prävention Jugend Junge Erwachsene Sonstiges

27.10.2026 Prävention (B2) Vertiefungsfortbildung Cybergrooming - Online-Fortbildung des IfWB

Online

Kursnr. des IfWB Rottenburg: 26231

Prävention B2 Vertiefungsfortbildung - Cybergrooming – Erkennen, Verstehen, Handeln
Cybergrooming ist eine spezifische Form sexualisierter Gewalt, bei der Täter:innen gezielt Kinder und Jugendliche über digitale Medien ansprechen, manipulieren und ausbeuten. Durch die Anonymität und die schnelle, grenzenlose Kommunikation in sozialen Netzwerken, Messengern oder Gaming-Plattformen sind die Hemmschwellen für Täter:innen niedrig – die Gefahren für Betroffene jedoch hoch. Schulen und pädagogische Fachkräfte stehen vor der Herausforderung, Cybergrooming frühzeitig zu erkennen, Betroffene zu schützen und präventiv zu handeln.

Zielgruppe:
haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in der pädagogischen und pastoralen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
(Hinweis: Pädagogische und pastorale Fachkräfte sind alle 5 Jahre zu 6-stündigen Präventions-Fortbildungen (B3) verpflichtet. Das Institut für Fort-und Weiterbildung in Rottenburg plant bereits eine B3-Veranstaltung zu diesem Thema im kommenden Jahr 2027.
Es ist auch möglich, diesen Zeitumfang (für Pastorale Mitarbeitende 6 Stunden) mit zwei thematisch verschiedenen Veranstaltungen abzudecken.

Inhalte:
Cybergrooming: Definition und Erscheinungsformen

   Abgrenzung zu anderen Formen digitaler Gewalt (z. B. Cybermobbing, Sextortion)
   Täterstrategien und Opferverhalten
   Rechtliche Aspekte
   Prävention
   Mögliche Hilfen

Ziele:
Die Teilnehmer:innen

   verstehen die Mechanismen von Cybergrooming und können Warnsignale erkennen
   kennen rechtliche Rahmenbedingungen und Meldewege
   entwickeln präventive Strategien für den pädagogischer Alltag (z. B. Medienkompetenz, Aufklärung)
   lernen, wie sie im Verdachtsfall handeln
   reflektieren die eigene Rolle und Grenzen im Umgang mit Betroffenen

Für eine Teilnahme an diesem Kurs ist vorausgesetzt, dass Sie bereits an einer A2 Basisfortbildung teilgenommen haben!
Uhrzeit: Dienstag, 27.10.2026 14:30 Uhr - 27.10.2026 17:30 Uhr
Anmeldeschluss: 27.09.2026
Veranstaltungsort: Online per Videokonferenz

Anmeldung über die Homepage des Instituts für Fort-und Weiterbildung, direkt beim Termin 27.10.2026 bitte hier klicken.


Referent/-in:
Simone Dinse de Salas, Fachreferentin für Digitalisierung, Religionspädagogische Koordinierungsstelle – HA IX - Schulen;
Katharina Haugwitz, Referentin für Medienpädagogik, Fachstelle Medien der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Ansprechperson:
Julia Hämmerle, Fortbildungsreferentin, Prävention, Seelsorgliche Gesprächsführung, Rottenburg
Ihre Teilnahmegebühr: 0 €

 

19. Nov.
Donnerstag, 19. November 2026 um 18:00 Uhr - 21:00 Uhr Sonstiges Senioren Bildung Trauer

19.11.2026 Prävention (A2) für Mitarbeitende im Hospiz, der organisierten Nachbarschaftshilfen (Haupt-und Ehrenamt) und der Kath. Sozialstation/ambulante Pflege (nur Hauptamt)

Hospiz St. Martin (Großer Raum im EG)
Jahnstraße 44-46
70597 Stuttgart - Degerloch

A2 Basisfortbildung Prävention von sexualisierter Gewalt an schutz-oder hilfebedürftigen Erwachsenen

Zielgruppen Teilnehmende: 

haupt/-nebenamtlich Mitarbeitende:

Mitarbeitende im Hospiz
ambulante Pflegekräfte und Pflegehilfskräfte der Katholischen Sozialstation 
ergänzende Hilfen der Katholischen Sozialstation
Auszubildende der Katholischen Sozialstation
Hauswirtschaftskräfte in Pflegeeinrichtungen
Pastorale Mitarbeitende (als Baustein, zu ergänzen durch weitere 3-stündige Schulung)
 
haupt-/nebenamtlich Mitarbeitende in Kirchengemeinden:
Einsatzleitungen der organisierten hauswirtschaftlichen Nachbarschaftshilfe für Senioren

Die Teilnahme von Pfarramtssekretären/-innen; Mesner/-innen und Hausmeister/-innen ist bei Interesse ebenfalls möglich.

Ehrenamtlich Mitarbeitende
Ehrenamtliche in der Hospizarbeit in der Trauerbegleitung bei Erwachsenen
Ehrenamtliche in der Hospizarbeit im ambulanten Hospiz Erwachsene
Ehrenamtliche in der Krankenhausseelsorge
Ehrenamtliche im Kontakt mit erwachsenen Menschen mit Behinderungen
(Ehrenamtliche Nachbarschaftshelfer/-innen für Senioren haben nur die Verpflichtung zur Teilnahme am
Format A1/B1 (1,5 Stunden ), sind bei Interesse aber auch in der längeren B2 Prävention (3h) willkommen.)
 

Anmeldung direkt im Hospiz St. Martin bei:
Frau Dr. Doris Ziebritzki
Koordination Ambulantes Hospiz Erwachsene
Jahnstr. 44-46
70597 Stuttgart
Tel. 0711/652907-31

dorisziebritzky[at]hospiz-st-martin.de

Ihre Daten werden nur zum Zweck der Schulungsorganisation, zur Dokumentation der Teilnahme/ Statistik und Erstellung der Teilnahmebestätigung erhoben.
Es erfolgt keine Datenweitergabe an unberechtigte Dritte. 

28. Nov.
Samstag, 28. November 2026 um 10:00 Uhr - 11:30 Uhr Bildung Kinder

28.11.2026 Prävention (A1) allg.Info-Vortrag Basiswissen sexualisierte Gewalt für Ehrenamtliche in der kirchlichen Kinder-und Jugendarbeit

Haus der Katholischen Kirche (Veronikasaal 1.OG)
Königstraße 7
70173 Stuttgart - Mitte

Prävention (A1) allgemeiner Info-Vortrag Basisfortbildung sexualisierte Gewalt
an Kindern, Jugendlichen, schutz-/hilfsbedürftige Erwachsenen im Katholischen Stadtdekanat Stuttgart
Fortbildungsformat A1 (1,5 Stunden) - allgemeine Informationsveranstaltung

Zielgruppen

Ehrenamtlich Mitarbeitende in Kirchengemeinden und Einrichtungen des Kath. Stadtdekanats Stuttgart
Ehrenamtliche in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit
(z.B. Kindergottesdienst, Katechese, Krippenspiel- und Sternsingerbegleiter/-innen)
Ehrenamtliche in Kitas (Vorlesepaten/-innen; Sporttrainer/-innen) sofern längeres Format A2 (3h) nicht möglich.
Ehrenamtliche in Leitungsgremien (KGR) insb. Mitglieder KGR-Ausschuss Kinder/Jugend/Familie/Prävention

Hauptamtlich Mitarbeitende in KG

Verwaltungsmitarbeiter/-innen ohne direkten Kontakt zu Schutzbefohlenen
Hauswirtschafts-/ Reinigungskräfte ohne direkten Kontakt zu Kindern (Kita, Waldheim)

Anmeldung bitte per e-mail an: fortbildung-praevention@vzs.drs.de

oder telefonisch bei Isabel Schrägle Diensthandy 0159/04660782

Bitte diese Daten bei der Anmeldung angeben:

Name, Vorname

Art Ihrer Tätigkeit im Haupt-oder Ehrenamt

e-mail-Adresse und (freiwillig) Telefonnr. (für Erreichbarkeit im Falle einer Absage der Veranstaltung)

Name der Gesamtkirchengemeinde ( Name des Dekanats nur falls nicht Stadtdek. Stuttgart) oder der Einrichtung (z.B. Kita oder Sozialstation).

Ihre Daten werde nur zum Zwecke der Veranstaltungsorganisation erhoben. Sie werden nicht an unberechtigte Dritte weitergeleitet.

Berechtigte Dritte können sein: Das Pfarrbüro Ihrer Kirchengemeinde weitergabe der Info, dass Sie teilgenommen haben (erfolgt nicht automatisch).

Bitte legen Sie als Hauptamtlicher Ihre Teilnahmebestätigung in Kopie bei Ihrer Personalstelle vor,
Ehrenamtliche legen die Teilnahmebestätigung bei Ihrer Kirchengemeinde/Einrichtungsleitung vor.



Inhalte der Informationsveranstaltung (Dauer 1,5 Stunden)
Sachinformationen: Begrifflichkeiten & Sensibilisierung („sehen lernen“):
Risikofaktoren, Täterstrategien, Signale von Opfern, Dynamiken in sozialen Systemen
Handlungsoptionen bei Vermutung und Verdacht:
Grundregeln für die Reaktion, Möglichkeiten der Beratung; An wen wende ich mich im Verdachtsfall?
Beratungs- und Beschwerdewege im Kath. Stadtdekanat und in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
(insbesondere Kommission Sexueller Missbrauch)
Grundstruktur des institutionellen Gewaltschutzkonzepts des Kath. Stadtdekanats Stuttgart.

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Hinweis: haupt-/neben- oder ehrenamtlich Mitarbeitende, die selbst Betroffene von sexualisierter Gewalt sind/waren
und/oder die aus psychologischen Gründen nicht im Rahmen einer Gruppe teilnehmen können, bietet die Stabsstelle Prävention in Rottenburg
Termine nach individueller Vereinbarung im geschützten Einzel- oder Kleingruppensetting an.
Bitte wenden Sie sich zur individuellen Terminabsprache an:

Stabsstelle Prävention - Kinder-und Jugendschutz
des Bischöflichen Ordinariats der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Frau Sabine Hesse
Tel: 07472/169-385
praevention[at]bo.drs.de

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Anfragen / Anmeldung
30. Nov.
Montag, 30. November 2026 um 18:00 Uhr - 19:30 Uhr Sonstiges Bildung Familie Jugend Kinder

30.11.2026 Prävention (A1) von sexualisierter Gewalt an Kindern/Jugendl./erwachsenen Schutzbefohlenen (für Ehrenamtlich Mitarbeitende)

St. Hedwig (Gemeindezentrum)
Lieschingstraße 46
70567 Stuttgart-Möhringen

A1 Infoveranstaltung Prävention von sexualisierter Gewalt  
an Kindern, Jugendlichen, erwachsenen Schutzbefohlenen
für
Ehrenamtliche in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit und ehrenamtliche Senior:innen-Besuchsdienste.

Veranstalter ist die kath. Gesamtkirchengemeinde St. Hedwig-und Ulrich in Stuttgart-Möhringen/Fasanenhof
Ehrenamtliche aus anderen Gesamtkirchengemeinden dürfen teilnehmen.

Beispiele für Ehrenamt mit Kindern: Kindergottesdienst, Katechese, Krippenspiel- und Sternsingerbegleiter/-innen, Erstkommunionvorbereitungshelfer/-innen
Ehrenamtliche in Kitas (z.B. Vorlesepaten/-innen; Sporttrainer/-innen) sofern Teilnahme am längeren Format A2 (3h) nicht möglich.
Ehrenamtliche in Leitungsgremien (KGR) insb. Mitglieder KGR-Ausschuss Kinder/Jugend/Familie/Prävention
Hauswirtschaftskräfte in Ferienwaldheimen ohne pädagogische Aufgabe/Kontakt zu Schutzbefohlenen
 

Anmeldung für die Präventionsfortbildung am 30.11.26 bitte direkt beim Pfarrbüro der GKG St.Hedwig und Ulrich (Stuttgart-Möhringen)
Telefon 0711 7198660

E-Mail: gkg.stuttgartsthedwigundulrich@drs.de 

Bitte mit diesen Daten anmelden:

Datum der Fortbildung
Name, Vorname
Tätigkeit (welches Ehrenamt)
Name der Gesamtkirchengemeinde/ oder Einrichtung (z.B. Kita), in der das Ehrenamt ausgeübt wird.

Ihre Daten werden ausschließlich für die Organisation der Schulung erhoben,
z.B. Erstellung der Teilnahmebescheinigung, und werden nicht an unberechtigte Dritte weitergegeben.

Inhalte der Präventionsfortbildung (Dauer 1,5 Stunden)

Sachinformationen: Begrifflichkeiten & Sensibilisierung („sehen lernen“):
Risikofaktoren, Täterstrategien, Signale von Opfern, Dynamiken in sozialen Systemen
Handlungsoptionen bei Vermutung und Verdacht:
Grundregeln für die Reaktion, Möglichkeiten der Beratung, An wen wende ich mich im Verdachtsfall?
Beratungs- und Beschwerdewege im Kath. Stadtdekanat und in der Diözese Rottenburg-Stuttgart
(insbesondere Kommission Sexueller Missbrauch)
Grundstruktur des institutionellen Gewaltschutzkonzepts des Kath. Stadtdekanats Stuttgart

[Hinweis: haupt-/neben- oder ehrenamtlich Mitarbeitende, die selbst Betroffene von sexualisierter Gewalt sind/waren
und/oder die aus psychologischen Gründen nicht im Rahmen einer Gruppe teilnehmen können/möchten, bietet die Stabsstelle Prävention in Rottenburg
Termine nach individueller Vereinbarung im geschützten Einzel- oder Kleingruppensetting an.
Bitte wenden Sie sich zur individuellen Terminabsprache an:

Stabsstelle Prävention - Kinder-und Jugendschutz
des Bischöflichen Ordinariats der Diözese Rottenburg-Stuttgart
Frau Sabine Hesse
Tel: 07472/169-385
praevention@bo.drs.de]

 

 

03. Dez.
Donnerstag, 03. Dezember 2026 um 17:00 Uhr - 20:00 Uhr Bildung Familie Jugend Kinder

03.12.2026 A1 (1,5h) Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern/Jugendl. für Ehrenamtlich Mitarbeitende und A2 Prävention (3h) für hauptamtlich Mitarbeitende

Haus der Katholischen Kirche (Lothar-König-Konferenzraum im EG)
Königstraße 7
70173 Stuttgart - Mitte

(A1/A2 Kombi) Infovortrag/A2 Basisfortbildung/Auffrischung Prävention von sexualisierter Gewalt an Kindern/Jugendlichen

 Raum: Lothar-König-Konferenzraum im EG - Zugang ab 17.00 Uhr über Hintereingang des Hauses der Katholischen Kirche (Adresse Stauffenbergstr.3). 

Teilnehmer:innen, die nur das Format A1 benötigen (z.B. Ehrenamtliche), dürfen nach 1,5 h um 18:30 Uhr gehen.

Teilnehmer:innen, die das Format A2 (Haupt- und Ehrenamt) benötigen, bleiben insgesamt 3 h bis 20.00 Uhr.

Diese Veranstaltung ist offen für alle haupt-und ehrenamtlich Mitarbeitenden in Kirchengemeinden und Einrichtungen im Katholischen Stadtdekanat Stuttgart
und aus anderen Dekanaten der Diözese Rottenburg-Stuttgart. 

 

Die Fortbildung ist auch gültig als Auffrischungsfortbildung nach 5 Jahren (gem. Katholisches Amtsblatt Nr. 12/2019).

Anmeldung über den Link Anfragen/Anmelden oder per e-mail an: fortbildung-praevention@vzs.drs.de

oder telefonisch bei Isabel Schrägle Diensthandy 0159/04660782

Bitte diese Daten bei der Anmeldung angeben:

Name, Vorname

Art der Tätigkeit im Haupt-oder Ehrenamt

e-mail-Adresse und (freiwillig) Telefonnr. (für Erreichbarkeit im Falle einer Absage der Veranstaltung).

Name der Gesamtkirchengemeinde (Name des Dekanats nur falls nicht Stadtdek. Stuttgart) oder der Einrichtung (z.B. Kita oder Sozialstation).

Ihre Daten werde nur zum Zwecke der Veranstaltungsorganisation erhoben. Sie werden nicht an unberechtigte Dritte weitergeleitet.

Berechtigte Dritte können sein: bei Ehrenamtlichen das Pfarrbüro Ihrer Kath. Kirchengemeinde/Ihrer Einrichtung. Hier kann eine Weitergabe folgender Daten erfolgen: (Name, Datum der Fortbildung, Teilnahmebescheinigung). Die Weitergabe erfolgt nicht automatisch, sondern i.d.R. auf Nachfrage des Pfarrbüros oder bei größeren Gruppen aus derselben Gemeinde)

Hauptamtliche legen Ihre Teilnahmebestätigung in Kopie bei Ihrer Personalstelle vor,
Ehrenamtliche legen die Teilnahmebestätigung bei Ihrer Kirchengemeinde/Einrichtungsleitung vor.

Das Mindestsalter für die Teilnahme beträgt 16 Jahre.



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