Prävention als Schutz vor Missbrauch und Gewalt

Kinder und Jugendliche stärken

Als Kirche wollen wir ein guter und sicherer Ort für alle Menschen sein. In unserer Arbeit mit Schutzbefohlenen ist es unser Ziel Kinder, Jugendliche und erwachsene Schutzbefohlene zu stärken. Sie sollen sich als freie, respektierte, selbstmächtige, verantwortliche und ihrer Würde und Rechte bewusste Menschen erleben und entfalten können.

Die Arbeit im Bereich der Prävention fördert daher einen achtsamen und respektvollen Umgang aller miteinander. Unser Menschenbild schließt diesen wohlwollenden und Grenzen achtenden Umgang miteinander ganz grundlegend ein.

Trotzdem war in der Vergangenheit nicht immer gewährleistet, dass Menschen in der Kirche Respekt, Sicherheit und Schutz erleben konnten. Übergriffe und sexueller Missbrauch verletzten die Integrität und Würde einzelner Menschen und schädigten deren gesunde leibliche und seelische Entwicklung erheblich. Heute arbeiten wir deshalb bewusst und intensiv am Thema „Prävention“.

Ansprechperson im Stadtdekanat

Angela Schmid
Dekanatsreferentin

Tel.: 0711 70 50-300
E-Mail: angela.schmid@drs.de

Ansprechperson im Stadtdekanat

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Unser Institutionelles Schutzkonzept

Das Thema Prävention und Schutzauftrag ist in unserer Institution mittlerweile ein fest verankertes Thema. Unser Präventionskonzept beinhaltet eine stetige Weiterarbeit am Thema durch die Mitarbeiter/-innen im Stadtdekanat, in allen Kirchengemeinden und katholischen Einrichtungen.

Den Schutzauftrag, den unsere Kirche gegenüber Minderjährigen aber auch erwachsenen Schutzbefohlenen hat, setzen wir in verschiedenen Maßnahmen um. Die genauen Details können Sie unserem Institutionellen Schutzkonzept entnehmen.
 

Auf gemeinsame Standards verpflichtet

Alle Mitarbeiter/-innen unterzeichnen außerdem einen Verhaltenskodex sowie eine Selbstauskunft.  In ihnen verpflichten wir uns auf einen gemeinsamen Standard, wie wir als Kirche mit Menschen umgehen, wie wir sie im Notfall schützen und was uns in unserem Handeln Grundlage ist.

Ebenso legen alle haupt- und nebenamtlichen Mitarbeiter/-innen, die direkt in der Kinder-und Jugendarbeit oder in der Arbeit mit erwachsenen Schutzbefohlenen tätig sind, erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse vor. Arbeiten ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eng mit Schutzbefohlenen zusammen, legen auch sie ein erweitertes Führungszeugnis vor.

Wir schulen unsere Mitarbeiter regelmäßig

Entsprechend der Präventionsordnung und dem Bischöflichen Gesetz der Diözese Rottenburg-Stuttgart und auf Grundlage staatlicher Regelungen wie dem Bundeskinderschutzgesetz werden regelmäßig verpflichtende Fortbildungen zum Thema Schutzauftrag durchgeführt. Zu den Teilnehmenden gehören alle Mitarbeitenden im Stadtdekanat und in den zu uns zugehörigen katholischen Einrichtungen, alle pastoralen Mitarbeiter/-innen sowie pädagogische, pflegerische und alle weiteren nichtpastoralen Berufsgruppen. Ebenso werden ehrenamtlich Mitarbeitende der Kirchengemeinden geschult, die mit Kindern, Jugendlichen und erwachsenen Schutzbefohlenen zusammenarbeiten.

Absage der geplanten Basisfortbildungen Prävention

Trotz vorliegender guter Hygienekonzepte für die Räume, haben wir uns entschlossen, die Präsenveranstaltungen abzusagen, um niemanden einem Risiko auszusetzen. An Online-Alternativen wird gearbeitet, ad hoc sind sie jedoch nicht verfügbar.

Wir bitten um Verständnis.

Schulungstermine

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