Was 2022 mit der Idee begann, Menschen mit einer Brustkrebserkrankung einen Ort der Begegnung, der Information und der Ermutigung zu schenken, ist inzwischen zu einer festen Tradition geworden. In diesem Jahr findet unser Brustkrebspatient:innentag bereits zum vierten Mal statt.
Besonders freut uns, dass viele Patient:innen den Weg zu uns immer wieder finden – auch nach Abschluss ihrer Behandlung. Sie kommen als Wegbegleiter:innen und schenken Zuversicht.
Die Initiative „Mach dich auf den Weg“ lädt Sie herzlich ein zu einem Nachmittag, der Medizin, Naturheilkunde und Spiritualität verbindet. Es erwarten Sie inspirierende Vorträge zu Chemo Brain, Erschöpfungssyndrom und ergänzender Klostermedizin, sowie ein Udpate zur medikamentösen Therapie. Dieses Jahr kommen auch erstmals Betroffene zu Wort, die von ihren Herausforderungen und Wendepunkten und von dem, was ihnen Kraft gegeben hat berichten und davon, wie wichtig es für sie war, eigene Ausdrucksmöglichkeiten zu finden.
Freuen Sie sich auf einen Nachmittag der Begegnung, des Austauschs und neuer Impulse. Hier dürfen Fragen gestellt, Erfahrungen geteilt und Perspektiven eröffnet werden. Denn alle Betroffenen gehen ihren eigenen Weg – und doch tut es gut zu wissen, dass man ihn nicht allein gehen muss. Auch in diesem Jahr beenden wir den Nachmittag mit einem gemeinsamen stärkenden Ritual, mit Musik und Gesang.
Wir freuen uns auf Sie – ganz gleich, an welchem Punkt Ihres Weges Sie gerade stehen.
Freitag, 16. Oktober 2026 | 14.00 – 17.45 Uhr
Dr. Thomas Kuhn, Diakonie-Klinikum
Dr. Frank Geldermann, Diakonie-Klinikum
Ute Engel, Diakonie-Klinikum
Miriam Weber, Lehr- und leitende MTRA
Mammascreening Stuttgart-Esslingen
Thomas Spies, Heilpraktiker
Verena Geisel, Beraterin & Coach
Julia Kienzle, Innenarchitektin, Tantra Hatha Yogalehrerin, Klangmeditationsleiterin
Frank Weberheinz, Diakonie-Klinikum
Kirstin Kruger-Weiß
Friederike Schauenburg-Klasen
Kosten: keine
Anmeldung bitte bis 12. Oktober unter folgendem Link
Beginn: Diakonie Klinikum, Hörsaal
Abschluss: Kirche St. Fidelis
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
Das Portfolio zur Vernissage finden Sie hier.
Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
Das Portfolio zur Vernissage finden Sie hier.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
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Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
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Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
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Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
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16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
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Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
An diesem Nachmittag verbinden wir zwei alte Wege zu einer lebendigen Erfahrung: die schlichten, tief berührenden Gesänge der Gregorianik und die achtsamen Gebärden, Atem- und Meditationsübungen des Jugum, die ihren Ursprung in europäischen Klöstern haben.
In klösterlich inspirierter Atmosphäre sind wir eingeladen, ohne Leistungsanspruch gemeinsam zu singen, uns zu bewegen und dem eigenen Ausdruck Raum zu geben. Aus dem Atem entstehen Klang und Bewegung – ruhig, einfach und von Freude getragen. Wir können uns auf das einlassen, was in uns klingt und schwingt, die eigene Stimme neu entdecken und den Körper als Resonanzraum erfahren. In der Verbindung von Gesang und Gebärde entsteht ein stiller, lebendiger Dialog zwischen innen und außen.
Mit Atem-, Körperwahrnehmungs- und Stimmübungen öffnen wir einen Raum für die Gebärden des Heiligen Dominikus und die gregorianischen Gesänge. Schritt für Schritt finden Klang und Bewegung zusammen – absichtsfrei, spielerisch und getragen von der Gruppe. Den Abschluss bildet ein gemeinsames, stärkendes Ritual.
Eingeladen sind alle, die sich angesprochen fühlen – mit oder ohne Vorerfahrung. Im Mittelpunkt stehen nicht Perfektion oder Leistung, sondern Erleben, Spüren und die Freude am gemeinsamen Sein.
Eine Kooperation mit dem KLANGRAUM st.fidelis.
Sonntag, 25. Oktober 2026 | 14.00 – 19.30 Uhr
Simon Müller, Kirchenmusiker
Kirstin Kruger-Weiß
Friederike Schauenburg-Klasen, Jugum-Trainerin
Kosten: € 25
Anmeldung bitte bis 16. Oktober 2026.
Raum der Stille
SAVE THE DATE: 26.–31. Oktober
KesselKirchen-Urli 2026 – für Junge Erwachsene ab 18 Jahren
Was genau Dich erwartet? Das steht noch in den Sternen.
Aber klar ist: Es soll eine besondere Woche werden! VON und FÜR Junge Erwachsene, mit Raum für Gemeinschaft, Glaube und krassen Begegnungen.
Damit der Urli entstehen kann, suchen wir DICH für das Urli-Team! Hast du Ideen, Lust mitzudenken und mitzugestalten? Dann melde dich unter: jonas.ott@kesselkirche.de
Wir (Karo, Linus und Jonas) vertrauen auf dich! Sei dabei und gestalte mit, wie der KesselKirchen-Urli 2026 wird.
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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16. Oktober – 18. November 2026
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
Das Portfolio zur Vernissage finden Sie hier.
Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
Das Portfolio zur Vernissage finden Sie hier.
Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Manchmal fordert das Leben uns heraus: durch Veränderungen, Abschiede, Umbrüche oder den Wunsch, noch einmal neu anzufangen. Oft fehlen dafür die richtigen Worte. Farben können sie finden.
In diesem Malworkshop laden wir ein, Ihrer Kreativität Raum zu geben – ohne Leistungsdruck, ohne Vorkenntnisse und ohne den Anspruch, „schön“ malen zu müssen. Gemeinsam entdecken wir die Kraft der intuitiven Malerei als Möglichkeit, Gedanken und Gefühle sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu entwickeln und der eigenen Intuition zu vertrauen. Schritt für Schritt entsteht ein persönliches Bild, das mehr ist als ein Kunstwerk: Es wird Ausdruck Ihres eigenen Weges.
Dieser Workshop richtet sich an Menschen, die sich Zeit für sich selbst schenken möchten. An Menschen, die neugierig sind auf
ihre eigene Kreativität. Und an alle, die spüren, dass in jedem Neuanfang auch eine Chance liegt.
Sie erwartet
• intuitives Malen
• kreative Impulse für neue Perspektiven
• Raum für Austausch und persönliche Reflexion
• Freude am Experimentieren statt Perfektion
• Ihr eigenes Bild als sichtbares Zeichen Ihres Neuanfangs
Dienstag, 3. November 2026 | 18.00 – 21.00 Uhr
Verena Geisel, Malerin, Unternehmerin,Coach
Kirstin Kruger-Weiß
Kosten: € 20
Anmeldung bitte bis 27. Oktober 2026.
Raum der Mitte
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
Das Portfolio zur Vernissage finden Sie hier.
Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
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Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
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Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Wo tauchen wir auf, wenn wir in Musik eintauchen? Der Frage geht diese Auszeit nach.
Mit Musik von Gustav Mahler. „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ aus den Rückert-Liedern und das Adagietto aus der 5. Sinfonie sind Bezugspunkte. Zeit, diese Musik an sich heranzulassen, in sie einzutauchen und der eigenen Resonanz nachzuspüren.
Dazu helfen Zeiten der angeleiteten Stille, vertieftes (auch mehrmaliges) Hören der Musik, Einfühlen in die Klänge und den vertonten Text, eigenes Schreiben und Gestalten, meditatives Gehen und gemeinsamer Austausch über das Erfahrene.
Sonntag, 8. November 2026 | 16.00 – 18.30 Uhr
Stefan Karbach
Kosten: keine | Wir bitten um eine Spende.
Anmeldung bitte bis 29. Oktober 2026.
Raum der Stille
Ökumenischer Gottesdienst mit Gesängen aus Taizé
Herzliche Einladung zur Nacht der Lichter – einem ökumenischen Gottesdienst in der spirituellen Tradition von Taizé.
Am Sonntag, 8. November 2026, um 18 Uhr öffnet die Stiftskirche Stuttgart ihre Türen zu einem Abend der Stille, des Gebets und der Musik. Im Mittelpunkt stehen die meditativen Gesänge aus Taizé, biblische Texte in verschiedenen Sprachen, das Weiterreichen des Lichtes und die Christusikone als Zeichen der Gegenwart Christi.
Die Nacht der Lichter ist Kraftquelle und Hoffnungsraum zugleich. Sie verbindet Menschen aller Generationen und Konfessionen und lässt spüren, was Taizé weltweit ausmacht: den Pilgerweg des Vertrauens, der Christen über Grenzen hinweg miteinander verbindet.
Alle sind herzlich eingeladen – unabhängig von Alter, Herkunft oder Konfession.
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
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Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
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Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
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Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
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Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
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Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
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16. Oktober – 18. November 2026
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Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Vom Mut, immer wieder neu anzufangen
Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
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Was gibt uns Kraft, wenn das Leben uns vor große Herausforderungen stellt? Und wie finden wir Ausdruck für das, was sich nicht immer in Worte fassen lässt?
Die Stuttgarter Unternehmerin und Künstlerin Verena Geisel hat in der Malerei eine persönliche Kraftquelle gefunden. Nach einer schweren Krebserkrankung wurde die Kunst für sie zu einem Kompass – zu einem Weg, Erlebtes zu verarbeiten, sich neu zu entdecken und dem Leben wieder bewusst zu begegnen.
Mit „Kunst ist eine offene Antwort – vom Mut, immer wieder neu anzufangen“ zeigt sie erstmals ihre Werke in einer Ausstellung. Die Präsentation findet im Rahmen des vierten Brustkrebspatientinnentags „Mach dich auf den Weg“ statt, einer Initiative des Brustzentrums am Diakonie-Klinikum Stuttgart und des Spirituellen Zentrums station s.
Die Ausstellung ist an zwei Orten zu erleben: Im Foyer des Diakonie-Klinikums Stuttgart werden Verena Geisels Bilder im Rahmen einer Vernissage präsentiert. Ein ausgewähltes Werk findet seinen Platz im Meditationsraum des Spirituellen Zentrums station s und lädt dort zur Bildmeditation ein – zum Innehalten, Wahrnehmen und Entdecken eigener Kraftquellen.
Die Ausstellung ist bis zum 18. November zu sehen.
Eine Einladung, sich berühren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und den Mut zu finden, immer wieder neu anzufangen.
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Vernissage und Bildmeditation
16. Oktober – 18. November 2026
während der allgemeinen Öffnungszeiten
Foyer des Diakonie-Klinikums, Rosenbergstr. 38
Raum der Stille, Kirche St. Fidelis, Seidenstr. 41
Herzliche Einladung zum Studieninformationstag am Mittwoch, 18. November 2026!
Anmeldung bis 09. Nevember 2026 hier.
10.00 UHR
Begrüßung im Foyer der Hochschule und kurze Hausführung
anschließend Hospitationsmöglichkeiten in Fächern wie
Bei Wunsch individueller Aufnahmeprüfungscheck v.a. in den Fächern Theorie und Gehörbildung bei Prof. Wolfgang Weis.
12.00-ca. 12.45 UHR
Mittagspause und Möglichkeit zur Studienberatung sowie zu Gesprächen in der Cafeteria bei Kaffee und Kuchen
Teile uns bei Deiner Anmeldung Deinen Unterrichtswunsch und/oder Deinen Vorspielwunsch in einem oder mehreren Fächern Deiner Wahl mit. Wir versuchen Dir ein individuelles Angebot zu ermöglichen.
Du erhältst bis zu 30 Minuten Einzelunterricht bei unseren Dozierenden – abhängig von den Gesamtkapazitäten.
Um Einzelunterricht oder eine Vorspielmöglichkeit zu erhalten, bitten wir Dich, dies bei Deiner Anmeldung zu vermerken.
Sollte Dein Wunschfach nicht aufgelistet sein, kannst Du uns dies gerne mitteilen – wir versuchen, Dir ein individuelles Angebot zu erstellen.
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
Herzlich willkommen zum Festival der Gründungen.
Wir bringen dich und deine Gemeindeinitiative zusammen mit Gleichgesinnten aus dem Südwesten. Ihr bekommt Impulse für euch als Gründungsteam. Du wirst ermutigt für dein Vorangehen. Und du connectest mit anderen Verrückten.
Egal, ob du schon angefangen hast oder erst noch von deiner neuen Idee von Kirche träumst, melde dich an.
Weiter Informationen findest du auf der Homepage.
Weitere Informationen folgen.
Wie du uns findest
Wir organisieren uns über WhatsApp. Weitere Infos findest du unter www.jetzt-stuttgart.de.
Unserer Gruppe kannst du via QR-Code beitreten oder dich unter jungeerwachsene.stuttgart@drs.de melden.
Einmal im Monat findet die Eucharistiefeier in St. Konrad am Sonntagabend als Internationale Messe statt.
Liturgiesprache ist Deutsch, eine Lesung, Lieder und Fürbitten werden von der Katholischen Hochschulgemeinde,
dem Centro di Spiritualità G.B. Scalabrini und Studierenden und jungen Erwachsenen verschiedener Nationalität in deren Muttersprache gestaltet. Zelebrant ist Hochschulpfarrer Matthias Haas.
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
Wir laden Sie ein, an diesem Abend allem Raum zu geben, was Sie innerlich bewegt: Sorgen, Ängste, Krankheit, aber auch dem, was lichtvoll, stärkend und heilsam ist. Spüren, was berührt und sich berühren lassen.
Sanfte Körper- und Atemübungen aus Jugum, dem europäischen Klosteryoga, können helfen, ins achtsame Spüren zu kommen, Ungelöstes loszulassen und in einer angeleiteten Zeit der Stille zu mehr Balance zu finden. Begleitet und vertieft wird dieser Abend durch die Klänge der Klangschalen. Ihre Schwingungen tragen, beruhigen und öffnen einen stillen inneren Raum. Gedanken werden leiser, der Atem ruhiger, der Geist klarer. Klang und Stille wechseln sich ab und unterstützen das Loslassen und Auftanken.
Eine wohltuende Zeit, um dem Inneren durch Bewegung, Klang und Stille Ausdruck zu verleihen, Kraft zu schöpfen und wahrzunehmen, was im Herzen Anklang findet.
Wer möchte kann sich mit einem persönlichen Hoffnungs- und Kraftwort persönlich stärken und segnen lassen.
Donnerstag, 26. November 2026 | 19.00 – 21.00 Uhr
Julie Kienzle, Tantra Hatha Yoga-Lehrerin
Kirstin Kruger-Weiß
Kosten: € 15
Anmeldung bitte bis 19. November 2026.
Raum der Stille
Einsamkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen, das wohl in modernen Gesellschaften weiter zunimmt. Nicht nur ältere Menschen, auch Jugendliche und junge Erwachsene leiden zunehmend darunter.
Einsamkeit kann sich auf das soziale und emotionale Wohlbefinden auswirken, mitunter auch auf die körperliche Gesundheit. Umso wichtiger ist es, Strategien zu entwickeln, die die persönliche Resilienz stärken. Der Einsamkeit nicht aus dem Weg zu gehen, sie anzuschauen und zu deuten, könnte ein erster Schritt dazu sein. Wichtig ist dabei auch, Einsamkeit vom Alleinsein unterscheiden zu lernen, das im Unterschied zur Einsamkeit auch heilsam sein kann.
Der Vortrag (im Haus der Katholischen Kirche) nähert sich der Thematik stärker analytisch auf dem Hintergrund von Bibel und Theologie. Der Schwerpunkt des Besinnungstags (im Spirituellen Zentrum) liegt auf dem Erspüren, dem Nachsinnen – und dem Aufbrechen und Verändern. Es erwarten Sie u.a. geistliche Übungen, Stille und Zeit für sich. Der Besinnungstag schließt mit einem
Gottesdienst ab.
Vortrag und Besinnungstag, die auch einzeln besucht werden können, bieten Raum zum Austausch und wollen stärken und Mut machen.
In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk.
Allein oder einsam? I – Vortrag
Suchbewegung(en) zu einer modernen Lebenserfahrung
Freitag, 27. November 2026 | 18.30 – 20.30 Uhr
P. Dr. Stefan Kiechle SJ, Chefredakteur „Stimmen der Zeit“, Beauftragter für Ignatianische Spiritualität
Kosten: € 8
Anmeldung beim Kath. Bildungswerk unter www.kbw-stuttgart.de
Haus der Kath. Kirche, Königstr. 7
Allein oder einsam? II – Besinnungstag
Spirituelle Impulse und Übungen zu einer Grunderfahrung des Daseins
Samstag, 28. November 2026 | 10.00 – 16.00 Uhr | siehe gesonderten Eintrag
Einsamkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen, das wohl in modernen Gesellschaften weiter zunimmt. Nicht nur ältere Menschen, auch Jugendliche und junge Erwachsene leiden zunehmend darunter.
Einsamkeit kann sich auf das soziale und emotionale Wohlbefinden auswirken, mitunter auch auf die körperliche Gesundheit. Umso wichtiger ist es, Strategien zu entwickeln, die die persönliche Resilienz stärken. Der Einsamkeit nicht aus dem Weg zu gehen, sie anzuschauen und zu deuten, könnte ein erster Schritt dazu sein. Wichtig ist dabei auch, Einsamkeit vom Alleinsein unterscheiden zu lernen, das im Unterschied zur Einsamkeit auch heilsam sein kann.
Der Vortrag (im Haus der Katholischen Kirche) nähert sich der Thematik stärker analytisch auf dem Hintergrund von Bibel und Theologie. Der Schwerpunkt des Besinnungstags (im Spirituellen Zentrum) liegt auf dem Erspüren, dem Nachsinnen – und dem Aufbrechen und Verändern. Es erwarten Sie u.a. geistliche Übungen, Stille und Zeit für sich. Der Besinnungstag schließt mit einem
Gottesdienst ab.
Vortrag und Besinnungstag, die auch einzeln besucht werden können, bieten Raum zum Austausch und wollen stärken und Mut machen.
In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk.
Allein oder einsam? II – Besinnungstag
Spirituelle Impulse und Übungen zu einer Grunderfahrung des Daseins
Samstag, 28. November 2026 | 10.00 – 16.00 Uhr
P. Dr. Stefan Kiechle SJ, Chefredakteur „Stimmen der Zeit“, Beauftragter für Ignatianische Spiritualität
Kosten: € 30 (inkl. Getränke und Kaffeepause)
Bitte Verpflegung für die Mittagspause mitbringen!
Anmeldung beim Kath. Bildungswerk unter www.kbw-stuttgart.de
Raum der Stille
Allein oder einsam? I – Vortrag
Suchbewegung(en) zu einer modernen Lebenserfahrung
Freitag, 27. November 2026 | 18.30 – 20.30 Uhr | siehe gesonderten Eintrag
Der Advent lädt dazu ein, den eigenen Weg bewusst zu gehen und unterwegs immer wieder Station zu machen. Tag für Tag begleitet Sie eine Postkarte mit einem Wort und einem Zitat – als kleiner Impuls zum Innehalten, Nachspüren und Mitnehmen in den Alltag.
An jedem Montagabend machen wir gemeinsam online Station – jeweils bei einer anderen Gastgeberin oder einem anderen Gastgeber. Für diesen Abend öffnet sich eine Türe: zu einem Menschen, einer Geschichte, einem Impuls und einer kleinen Übung. Zugleich entsteht Raum für Begegnung, Austausch und Weggemeinschaft – als Wegzehrung für die kommende Woche.
So wächst Schritt für Schritt ein gemeinsamer Adventsweg – mit kleinen Rastplätzen mitten im Alltag, mit Begegnungen, die verbinden und mit Momenten der Stille. Ein Weg, der helfen kann, in einer oft geschäftigen Zeit bewusster und gegenwärtiger zu sein, innerlich zur Ruhe zu kommen, und sich auf Weihnachten auszurichten.
Montag, 30. November & 7. / 14. / 21. Dezember 2026 | jeweils 20.15 – 21.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Tobias Haas, Schuldekan mit Schwerpunkt Inklusion und Sonderpädagogik
Benjamin Sigg, Seelsorger und Leiter Netzwerk allgäusegen
Dorothee Steiof, Caritas, Präsenzpastoral, St. Maria als
Kosten: keine
Anmeldung bitte bis 16. November 2026.
Online
Den Link für die Online-Treffen und die Postkarten bekommen Sie nach der Anmeldung im Vorfeld zugesandt.
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Eine Zeit lang den Trubel der Adventszeit hinter uns lassen und im Schein der Kerzen zur Ruhe
finden.
Sanfte Körper- und Atemübungen helfen, den Alltag loszulassen und im Hier und Jetzt anzukommen. Ein adventlicher Text, ein Bild und ein Lied laden dazu ein, der Sehnsucht nach Licht und Hoffnung und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben und uns neu auszurichten.
In der Stille darf das Gehörte und Gesehene nachklingen: Alles kann sich im Licht der göttlichen Gegenwart zeigen und uns durchlässig machen für das Licht, das in uns zum Leuchten kommen möchte.
Übungsschritte aus der Kontemplation helfen in die Stille zu finden und dort zu verweilen. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
2. / 9. / 16. Dezember 2026 | 19.00 – 20.00 Uhr
Stefan Karbach
Kirstin Kruger-Weiß
Raum der Stille
Der Advent lädt dazu ein, den eigenen Weg bewusst zu gehen und unterwegs immer wieder Station zu machen. Tag für Tag begleitet Sie eine Postkarte mit einem Wort und einem Zitat – als kleiner Impuls zum Innehalten, Nachspüren und Mitnehmen in den Alltag.
An jedem Montagabend machen wir gemeinsam online Station – jeweils bei einer anderen Gastgeberin oder einem anderen Gastgeber. Für diesen Abend öffnet sich eine Türe: zu einem Menschen, einer Geschichte, einem Impuls und einer kleinen Übung. Zugleich entsteht Raum für Begegnung, Austausch und Weggemeinschaft – als Wegzehrung für die kommende Woche.
So wächst Schritt für Schritt ein gemeinsamer Adventsweg – mit kleinen Rastplätzen mitten im Alltag, mit Begegnungen, die verbinden und mit Momenten der Stille. Ein Weg, der helfen kann, in einer oft geschäftigen Zeit bewusster und gegenwärtiger zu sein, innerlich zur Ruhe zu kommen, und sich auf Weihnachten auszurichten.
Montag, 30. November & 7. / 14. / 21. Dezember 2026 | jeweils 20.15 – 21.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Tobias Haas, Schuldekan mit Schwerpunkt Inklusion und Sonderpädagogik
Benjamin Sigg, Seelsorger und Leiter Netzwerk allgäusegen
Dorothee Steiof, Caritas, Präsenzpastoral, St. Maria als
Kosten: keine
Anmeldung bitte bis 16. November 2026.
Online
Den Link für die Online-Treffen und die Postkarten bekommen Sie nach der Anmeldung im Vorfeld zugesandt.
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Eine Zeit lang den Trubel der Adventszeit hinter uns lassen und im Schein der Kerzen zur Ruhe
finden.
Sanfte Körper- und Atemübungen helfen, den Alltag loszulassen und im Hier und Jetzt anzukommen. Ein adventlicher Text, ein Bild und ein Lied laden dazu ein, der Sehnsucht nach Licht und Hoffnung und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben und uns neu auszurichten.
In der Stille darf das Gehörte und Gesehene nachklingen: Alles kann sich im Licht der göttlichen Gegenwart zeigen und uns durchlässig machen für das Licht, das in uns zum Leuchten kommen möchte.
Übungsschritte aus der Kontemplation helfen in die Stille zu finden und dort zu verweilen. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
2. / 9. / 16. Dezember 2026 | 19.00 – 20.00 Uhr
Stefan Karbach
Kirstin Kruger-Weiß
Raum der Stille
„Ein wenig Abstand zu dem, was uns belastet, lässt den Körper aufatmen.“
E. T. Gendlin
An diesem Abend Freiraum finden – ein „natürlicher Zustand“, in dem es sich wohlig und gut anfühlt, wir innerlich und äußerlich gut da sein können. Zeit zum Innehalten und Verweilen und einfach da sein.
„Freiraum finden“ ist der erste Schritt im Focusing nach Eugene T. Gendlin, ein sanfter, körperorientierter Weg, der
dort beginnt, wo wir Dinge noch nicht klar benennen können, aber vielleicht schon eine leise Ahnung davon haben. Indem wir unsere Aufmerksamkeit auf Körper und Seele richten und einen Moment in der Präsenz der Situation verweilen, kann sich etwas öffnen, verändern und Neues entstehen. Oft geschieht dabei etwas Überraschendes: Der Körper wird weiter, der Atem ruhiger, es entsteht ein Gefühl von Erleichterung oder innerer Stimmigkeit.
Der Abend bietet Raum
• zum Ankommen und zur Ruhe kommen
• zum ersten Kennenlernen und „Verkosten“ von Focusing
• zu kurzen Übungen allein und zu zweit
• zum Austausch und Nachspüren
Vorerfahrungen sind nicht nötig. Willkommen ist, wer neugierig ist und bereit, sich von sich selbst überraschen zu lassen.
Freitag, 11. Dezember 2026 | 18.00 – 21.30 Uhr
(Ersatztermin für den Ausfall am 25. September)
Judith Gaab, Pastoralreferentin und Focusingtherapeutin DFI
Kirstin Kruger-Weiß
Krankheitsbedingt muss der Kurs leider ausfallen!
Raum der Stille
Wir organisieren uns über WhatsApp. Weitere Infos findest du unter www.jetzt-stuttgart.de.
Unserer Gruppe kannst du via QR-Code beitreten oder dich unter jungeerwachsene.stuttgart@drs.de melden.
Einmal im Monat findet die Eucharistiefeier in St. Konrad am Sonntagabend als Internationale Messe statt.
Liturgiesprache ist Deutsch, eine Lesung, Lieder und Fürbitten werden von der Katholischen Hochschulgemeinde,
dem Centro di Spiritualità G.B. Scalabrini und Studierenden und jungen Erwachsenen verschiedener Nationalität in deren Muttersprache gestaltet. Zelebrant ist Hochschulpfarrer Matthias Haas.
Der Advent lädt dazu ein, den eigenen Weg bewusst zu gehen und unterwegs immer wieder Station zu machen. Tag für Tag begleitet Sie eine Postkarte mit einem Wort und einem Zitat – als kleiner Impuls zum Innehalten, Nachspüren und Mitnehmen in den Alltag.
An jedem Montagabend machen wir gemeinsam online Station – jeweils bei einer anderen Gastgeberin oder einem anderen Gastgeber. Für diesen Abend öffnet sich eine Türe: zu einem Menschen, einer Geschichte, einem Impuls und einer kleinen Übung. Zugleich entsteht Raum für Begegnung, Austausch und Weggemeinschaft – als Wegzehrung für die kommende Woche.
So wächst Schritt für Schritt ein gemeinsamer Adventsweg – mit kleinen Rastplätzen mitten im Alltag, mit Begegnungen, die verbinden und mit Momenten der Stille. Ein Weg, der helfen kann, in einer oft geschäftigen Zeit bewusster und gegenwärtiger zu sein, innerlich zur Ruhe zu kommen, und sich auf Weihnachten auszurichten.
Montag, 30. November & 7. / 14. / 21. Dezember 2026 | jeweils 20.15 – 21.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Tobias Haas, Schuldekan mit Schwerpunkt Inklusion und Sonderpädagogik
Benjamin Sigg, Seelsorger und Leiter Netzwerk allgäusegen
Dorothee Steiof, Caritas, Präsenzpastoral, St. Maria als
Kosten: keine
Anmeldung bitte bis 16. November 2026.
Online
Den Link für die Online-Treffen und die Postkarten bekommen Sie nach der Anmeldung im Vorfeld zugesandt.
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Eine Zeit lang den Trubel der Adventszeit hinter uns lassen und im Schein der Kerzen zur Ruhe
finden.
Sanfte Körper- und Atemübungen helfen, den Alltag loszulassen und im Hier und Jetzt anzukommen. Ein adventlicher Text, ein Bild und ein Lied laden dazu ein, der Sehnsucht nach Licht und Hoffnung und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben und uns neu auszurichten.
In der Stille darf das Gehörte und Gesehene nachklingen: Alles kann sich im Licht der göttlichen Gegenwart zeigen und uns durchlässig machen für das Licht, das in uns zum Leuchten kommen möchte.
Übungsschritte aus der Kontemplation helfen in die Stille zu finden und dort zu verweilen. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
2. / 9. / 16. Dezember 2026 | 19.00 – 20.00 Uhr
Stefan Karbach
Kirstin Kruger-Weiß
Raum der Stille
Der Advent lädt dazu ein, den eigenen Weg bewusst zu gehen und unterwegs immer wieder Station zu machen. Tag für Tag begleitet Sie eine Postkarte mit einem Wort und einem Zitat – als kleiner Impuls zum Innehalten, Nachspüren und Mitnehmen in den Alltag.
An jedem Montagabend machen wir gemeinsam online Station – jeweils bei einer anderen Gastgeberin oder einem anderen Gastgeber. Für diesen Abend öffnet sich eine Türe: zu einem Menschen, einer Geschichte, einem Impuls und einer kleinen Übung. Zugleich entsteht Raum für Begegnung, Austausch und Weggemeinschaft – als Wegzehrung für die kommende Woche.
So wächst Schritt für Schritt ein gemeinsamer Adventsweg – mit kleinen Rastplätzen mitten im Alltag, mit Begegnungen, die verbinden und mit Momenten der Stille. Ein Weg, der helfen kann, in einer oft geschäftigen Zeit bewusster und gegenwärtiger zu sein, innerlich zur Ruhe zu kommen, und sich auf Weihnachten auszurichten.
Montag, 30. November & 7. / 14. / 21. Dezember 2026 | jeweils 20.15 – 21.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Tobias Haas, Schuldekan mit Schwerpunkt Inklusion und Sonderpädagogik
Benjamin Sigg, Seelsorger und Leiter Netzwerk allgäusegen
Dorothee Steiof, Caritas, Präsenzpastoral, St. Maria als
Kosten: keine
Anmeldung bitte bis 16. November 2026.
Online
Den Link für die Online-Treffen und die Postkarten bekommen Sie nach der Anmeldung im Vorfeld zugesandt.
Einmal im Monat findet die Eucharistiefeier in St. Konrad am Sonntagabend als Internationale Messe statt.
Liturgiesprache ist Deutsch, eine Lesung, Lieder und Fürbitten werden von der Katholischen Hochschulgemeinde,
dem Centro di Spiritualità G.B. Scalabrini und Studierenden und jungen Erwachsenen verschiedener Nationalität in deren Muttersprache gestaltet. Zelebrant ist Hochschulpfarrer Matthias Haas.
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
Angelus Silesius (eigentlich Johannes Scheffler) wurde 1624 in Breslau geboren und starb dort 1677. Im 30-jährigen Krieg geboren, lebte er zwischen den Zeiten und auch zwischen den Konfessionen.
Er war ein schlesischer, deutscher Lyriker, Theologe und Arzt. Seine tiefreligiösen, der Mystik nahestehenden Dichtungen zählen zu den bedeutendsten lyrischen Werken der Barockliteratur. Einzelne seiner Lieder werden auch heute in Gottesdiensten gesungen.
Ihm wollen wir uns an diesem Abend annähern. Und vielleicht über die Zeiten hinweg Inspiration für uns selbst finden. Wir tun das mit biographischen Notizen, einer Auswahl aus seinen Texten und in improvisierten musikalischen Resonanzen.
In Kooperation mit dem KLANGRAUM st.fidelis.
Donnerstag, 14. Januar 2027 | 19.00 Uhr
Stefan Karbach
Simon Müller
Kosten: keine
Wir bitten um eine Spende.
Kirche St. Fidelis
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
Eine Einladung, das alte Jahr bewusst hinter sich zu lassen, loszulassen und das neue Jahr achtsam zu beginnen. Zur Ruhe kommen und sich auf das ausrichten, was kommen mag.
Mit sanften Atem- und Körperübungen öffnen wir einen Raum der Stille, um im eigenen Rhythmus anzukommen und inneren Frieden zu finden. Sie können dabei helfen, einfach da zu sein. Nur atmen. Nur spüren. Stille darf entstehen – sich ausbreiten – und uns füllen.
Diese stillen Momente werden von den sanften Klängen der Klangschalen begleitet. Ihre Schwingungen berühren auf mehreren Ebenen: den Körper, die Gefühle, den Geist und das, was tiefer in uns liegt. Sie können Verspannungen lösen und den Geist zur Ruhe kommen lassen. Manchmal genügt ein einzelner Ton und etwas in uns kommt in Bewegung. Oder zur Ruhe.
So kann Raum entstehen, dem nachzuspüren, was in uns lebt, ihm Ausdruck zu verleihen und gestärkt in das neue Jahr aufzubrechen. Den Abschluss bildet eine Kakaozeremonie. In ihrer Wärme und Gemeinschaft kann Verbundenheit spürbar werden. Ein persönliches Segenswort zum Ausklang schenkt Ermutigung und Kraft für den Weg ins neue Jahr.
Dieser Nachmittag ist eine sanfte Einführung in die Welt der Stille und in die Kraft der Klänge. Vorkenntnisse sind nicht nötig. Nur die Bereitschaft, sich einzulassen.
Sonntag, 24. Januar 2027 | 14.30 – 17.30 Uhr
Julia Kienzle, Tantra Hatha Yoga-Lehrerin
Kirstin Kruger-Weiß
Kosten: € 20
Anmeldung bitte bis 18. Januar 2027.
Raum der Stille
Mir Zeit schenken. Den Alltag für eine Weile hinter mir lassen. Über die Bewegung zur Ruhe finden und bei mir ankommen.
Dazu laden die sanften Körper- und Atemübungen aus Jugum – dem europäischen Klosteryoga – ein. Fließende Bewegungen, überlieferte Gebärden sowie Zeiten der Stille und Meditation eröffnen Wege, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und wieder neu Kraft zu schöpfen.
Dem Rhythmus des Jahres entsprechend hat jeder Abend einen thematischen Schwerpunkt. Zugleich fließen alle Gebärden stets mit ein, sodass auch beim Besuch einzelner Abende ein leichter Einstieg in die achtsamen Bewegungen des Jugum möglich ist.
Mich innerlich und äußerlich bewegen lassen und gestärkt in meinen Alltag zurückkehren.
Eingeladen sind alle, die Jugum kennenlernen möchten, ebenso wie Menschen, die tiefer in Jugum eintauchen möchten.
Montag, 25. Januar 2026 | Stille und Sammlung | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 22. Februar 2026 | Erdung und Vertrauen | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 22. März 2026 | Aus- und Aufrichtung | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 19. April 2026 | Öffnung und Aufblühen | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 10. Mai 2026 | Verbundenheit und Dank | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 14. Juni 2026 | Gemeinschaft und Freude | 19.00 – 20.15 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Beatrix v. Deym, Jugum Trainerin
Friederike Schauenburg-Klasen, Jugum Trainerin
Teilnahme kostenlos und ohne Voranmeldung.
Raum der Stille
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
Eine Stunde einfach da sein dürfen. Den Alltag hinter sich lassen.
Gedanken, To-Do-Listen, Verpflichtungen loslassen und mit Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Angeleitete Körper-
und Atemübungen, ein kurzer Impuls, sowie achtsames Gehen können helfen in die Stille zu finden und der göttlichen Gegenwart Raum zu geben.
Ganz im Moment sein. Innehalten inmitten des Alltags. Aufatmen.
Übungsschritte aus der Kontemplation geben Orientierung und helfen in die Stille zu finden. Vorerfahrungen braucht es nicht – jede:r ist willkommen. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie das erste Mal da sind.
Jeden Mittwoch, außer in den Ferien | 19.00 – 20.00 Uhr
Erfahrungsaustausch
An vier Abenden bieten wir nach Stille mittendrin noch die Möglichkeit zum Austausch. Erfahrungen, Gedanken und Fragen zu Stille mittendrin können zur Sprache gebracht und mit anderen geteilt werden.
Die Termine sind:
23. September / 21. Oktober / 18. November 2026
und 20. Januar 2027, jeweils von 20.00 – 20.30 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Stefan Karbach
Raum der Stille
Wir organisieren uns über WhatsApp. Weitere Infos findest du unter www.jetzt-stuttgart.de.
Unserer Gruppe kannst du via QR-Code beitreten oder dich unter jungeerwachsene.stuttgart@drs.de melden.
Einmal im Monat findet die Eucharistiefeier in St. Konrad am Sonntagabend als Internationale Messe statt.
Liturgiesprache ist Deutsch, eine Lesung, Lieder und Fürbitten werden von der Katholischen Hochschulgemeinde,
dem Centro di Spiritualità G.B. Scalabrini und Studierenden und jungen Erwachsenen verschiedener Nationalität in deren Muttersprache gestaltet. Zelebrant ist Hochschulpfarrer Matthias Haas.
Mir Zeit schenken. Den Alltag für eine Weile hinter mir lassen. Über die Bewegung zur Ruhe finden und bei mir ankommen.
Dazu laden die sanften Körper- und Atemübungen aus Jugum – dem europäischen Klosteryoga – ein. Fließende Bewegungen, überlieferte Gebärden sowie Zeiten der Stille und Meditation eröffnen Wege, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und wieder neu Kraft zu schöpfen.
Dem Rhythmus des Jahres entsprechend hat jeder Abend einen thematischen Schwerpunkt. Zugleich fließen alle Gebärden stets mit ein, sodass auch beim Besuch einzelner Abende ein leichter Einstieg in die achtsamen Bewegungen des Jugum möglich ist.
Mich innerlich und äußerlich bewegen lassen und gestärkt in meinen Alltag zurückkehren.
Eingeladen sind alle, die Jugum kennenlernen möchten, ebenso wie Menschen, die tiefer in Jugum eintauchen möchten.
Montag, 25. Januar 2026 | Stille und Sammlung | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 22. Februar 2026 | Erdung und Vertrauen | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 22. März 2026 | Aus- und Aufrichtung | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 19. April 2026 | Öffnung und Aufblühen | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 10. Mai 2026 | Verbundenheit und Dank | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 14. Juni 2026 | Gemeinschaft und Freude | 19.00 – 20.15 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Beatrix v. Deym, Jugum Trainerin
Friederike Schauenburg-Klasen, Jugum Trainerin
Teilnahme kostenlos und ohne Voranmeldung.
Raum der Stille
Du hast colle Ideen für Veranstaltungen und/oder du bist ein Organisationstalent? Du möchtest Dich für und mit Jungen Erwachsenen engagieren? Dann melde Dich doch einfach bei uns …
Wir organisieren uns über WhatsApp. Weitere Infos findest du unter www.jetzt-stuttgart.de.
Unserer Gruppe kannst du via QR-Code beitreten oder dich unter jungeerwachsene.stuttgart@drs.de melden.
Einmal im Monat findet die Eucharistiefeier in St. Konrad am Sonntagabend als Internationale Messe statt.
Liturgiesprache ist Deutsch, eine Lesung, Lieder und Fürbitten werden von der Katholischen Hochschulgemeinde,
dem Centro di Spiritualità G.B. Scalabrini und Studierenden und jungen Erwachsenen verschiedener Nationalität in deren Muttersprache gestaltet. Zelebrant ist Hochschulpfarrer Matthias Haas.
Mir Zeit schenken. Den Alltag für eine Weile hinter mir lassen. Über die Bewegung zur Ruhe finden und bei mir ankommen.
Dazu laden die sanften Körper- und Atemübungen aus Jugum – dem europäischen Klosteryoga – ein. Fließende Bewegungen, überlieferte Gebärden sowie Zeiten der Stille und Meditation eröffnen Wege, Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und wieder neu Kraft zu schöpfen.
Dem Rhythmus des Jahres entsprechend hat jeder Abend einen thematischen Schwerpunkt. Zugleich fließen alle Gebärden stets mit ein, sodass auch beim Besuch einzelner Abende ein leichter Einstieg in die achtsamen Bewegungen des Jugum möglich ist.
Mich innerlich und äußerlich bewegen lassen und gestärkt in meinen Alltag zurückkehren.
Eingeladen sind alle, die Jugum kennenlernen möchten, ebenso wie Menschen, die tiefer in Jugum eintauchen möchten.
Montag, 25. Januar 2026 | Stille und Sammlung | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 22. Februar 2026 | Erdung und Vertrauen | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 22. März 2026 | Aus- und Aufrichtung | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 19. April 2026 | Öffnung und Aufblühen | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 10. Mai 2026 | Verbundenheit und Dank | 19.00 – 20.15 Uhr
Montag, 14. Juni 2026 | Gemeinschaft und Freude | 19.00 – 20.15 Uhr
Kirstin Kruger-Weiß
Beatrix v. Deym, Jugum Trainerin
Friederike Schauenburg-Klasen, Jugum Trainerin
Teilnahme kostenlos und ohne Voranmeldung.
Raum der Stille
Einmal im Monat findet die Eucharistiefeier in St. Konrad am Sonntagabend als Internationale Messe statt.
Liturgiesprache ist Deutsch, eine Lesung, Lieder und Fürbitten werden von der Katholischen Hochschulgemeinde,
dem Centro di Spiritualità G.B. Scalabrini und Studierenden und jungen Erwachsenen verschiedener Nationalität in deren Muttersprache gestaltet. Zelebrant ist Hochschulpfarrer Matthias Haas.