Der Stadtdekan spricht die Weihnachtsbotschaft neben einer Ikone, die der ukrainische Künstler Oleksandr Klymenko auf den Deckel einer Munitionskiste geschrieben hat. Sie zeigt die Gottesmutter, die in ihren Armen das Christuskind hält. „Die weihnachtliche Botschaft, dass Gott in die menschliche Wirklichkeit kommt, könnte in diesem Jahr nicht treffender dargestellt werden: Das Holz der Munitionskiste steht für die harte und grausame Realität, in der Gottes Friede ankommen soll und muss. Und er ist zerbrechlich und schutzbedürftig wie ein Kind“, sagt Christian Hermes.
Danke an alle, die weihnachtliche Botschaft in Mitmenschlichkeit übersetzen
Er dankt allen, die durch Spenden und Gastfreundschaft, Solidarität und Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine und anderen Krisengebieten, diese weihnachtliche Botschaft in konkrete Mitmenschlichkeit übersetzen. „Wir feiern Weihnachten mit dem Wunsch, dass Friede werde: in der Ukraine, in der weiten Welt und in unserem persönlichen Leben!“