Mädchen legt Buchstaben im Sandkasten

Kita-Konsolidierung

Bis 2029 trennt sich katholische Kirche von 13 Kitas

Weniger Mitglieder sowie schwierige finanzielle und demografische Rahmenbedingungen: Die Katholische Kirche in Stuttgart hat einen umfassenden Konsolidierungsprozess angestoßen, der auch den Kita-Bereich einschließt. Der Stadtdekanatsrat hat am 20. Oktober 2026 beschlossen, dass sich das die Katholische Kirche in Stuttgart in den kommenden drei Jahren von 13 Kindertagesstätten trennen wird. Eine Kita schließt Ende August 2027, acht Kitas schließen Ende August 2028, vier im August 2029. Gleichzeitig bleibt die Katholische Kirche in Stuttgart mit ihren verbleibenden 41 Kindertageseinrichtungen ein bedeutender Kita-Träger in der Stadt. Hintergrund der Entscheidung sind die anhaltend hohen Austrittszahlen, die demografische Entwicklung und damit verbunden die deutlich geringeren finanziellen Ressourcen, aber auch der geringer werdende Bedarf an Betreuungsplätzen. Auf dieser Seite finden Sie unsere FAQs zur Konsolidierung im Kita-Bereich.

FAQs zur Kita-Konsolidierung

Warum reduziert die Katholische Kirche Stuttgart ihr Kita-Engagement?

Die Herausforderungen für die Kirche sind in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Deshalb ist es wichtig, mit den eingeschränkten Mitteln und Ressourcen gut und verantwortungsvoll umzugehen. Noch können wir gestalten und gegensteuern, deshalb ist unser Leitwort “Kirche gestalten. Zukunft sichern". 

Alle Zahlen und Prognosen sprechen eine deutliche Sprache. Die Kinderzahlen gehen zurück. Außerdem gehen wir davon aus, dass die Zahl der Katholikinnen und Katholiken in Stuttgart in den kommenden Jahren weiter abnehmen wird. Aufgrund dieser Entwicklungen sowie der zusätzlich durch die wirtschaftliche Lage sinkenden Kirchensteuereinnahmen und der Kürzungen der Zuschüsse der Landeshauptstadt Stuttgart würden bei einem unveränderten Engagement die erforderlichen Mittel für Kindertagesstätten in unserem Haushalt aus dem Ruder laufen. Weil mit der Kirchensteuer neben den Kitas auch Kirchen, Gemeindehäuser, Mitarbeitende in den Gemeinden und zahlreiche Einrichtungen zu finanzieren sind, hat der Stadtdekanatsrat am 21. April 2026 beschlossen, dass die Kirchensteueraufwendungen für unsere Kindertagesstätten auf wie bisher 8 Prozent der Kirchensteuerzuweisung beschränkt bleiben sollen. Am 20. Oktober 2026 folgte der Beschluss des Stadtdekanatsrats, 13 von 54 katholischen Kindertagesstätten in Stuttgart aufzugeben. Im Vorfeld dieser Entscheidung waren alle Kitas nach einem festen Kriterienkatalog geprüft und bewertet worden.

Welche Kitas sind betroffen?

In den nächsten drei Jahren wird sich die katholische Kirche in Stuttgart von 13 Kitas trennen. Die Kirche ist im Gespräch mit der Stadt Stuttgart, um zu klären, ob diese die Trägerschaft von einzelnen oder allen 13 Einrichtungen übernehmen möchte. Falls nicht, werden die Kitas bis spätestens August 2029 aufgegeben. Die Mitarbeitenden und die Eltern werden transparent informiert. Den Kindern, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht in die Schule wechseln, werden alternative Plätze angeboten, so dass keine Familie ohne Kita-Platz sein wird. Mit den Mitarbeitenden werden Lösungen für ihre berufliche Zukunft gesucht, beispielsweise in einer der verbleibenden 41 katholischen Kitas in Stuttgart. Betroffen sind folgende Einrichtungen mit Angabe des geplanten Schließungstermins: 

 

Pfiffikus Kinder- und FamilienzentrumMillöckerstr. 

31.08.2027

JohannesbärenStierlenstr. 

31.08.2028

PusteblumeKleinhohenheimer Str. 

31.08.2028

StäffelesflitzerWarthstr. 

31.08.2028

AbraxasReinsburgstr. 

31.08.2028

Seelberg Kinder- und FamilienzentrumWildunger Str. 

31.08.2028

St. OttiliaWeserstr. 

31.08.2028

Bruder KlausAlbert-Schäffle-Str. 

31.08.2028

Zur Heiligen DreifaltigkeitHaldenrainstr. 

31.08.2028

Heilige FamilieDürrlewangstr. 

31.08.2029

St. MonikaKyffhäuserstr. 

31.08.2029

St. Franziskus Kinder- und FamilienzentrumKleinstr. 

31.08.2029

St. TheresiaPirmasenser Str. 

31.08.2029

 

Wann schließt welche Kita?

Zum 31. August 2027 schließt die Kita Pfiffikus in Botnang. 

Folgende acht Kitas schließen zum 31. August 2028: die Kita Abraxas im Westen, die Johannesbären und die Stäffelesflitzer in Untertürkheim, die Pusteblume in Sillenbuch, das Kinder- und Familienzentrum Im Seelberg in Bad Cannstatt, die Kita St. Ottilia in Münster, die Kita Bruder Klaus im Stuttgarter Osten und Zur Heiligen Dreifaltigkeit in Zuffenhausen.

Bis 31. August 2029 schließen folgende vier Einrichtungen:  Zur Heiligen Familie in Vaihingen, St. Monika in Feuerbach, das Kinder- und Familienzentrum St. Franziskus in Stuttgart-Nord sowie die Kita St. Theresia in Weilimdorf. 

Unser Ziel ist es möglichst viele der Kinder noch bis zum Schuleintritt in ihrer Einrichtung zu betreuen. Das wird in den anvisierten Zeiträumen bis Sommer 2028 und 2029 in vielen Fällen möglich sein. Sollte sich in einzelnen Einrichtungen dennoch die Situation ergeben, dass die Zahl der Kinder aus pädagogischer Sicht zu gering ist für eine Betreuung in einer sozialen Gruppe, dann werden wir schauen, dass diese wenigen Kinder in anderen unserer Kitas gut weiterbetreut werden. Die Vertragsbedingungen und die Gebühren ändern sich bei einem Wechsel der Einrichtung nicht. Es muss lediglich ein Aufnahmevertrag für die neue Einrichtung geschlossen werden. 

Warum sind gerade diese Einrichtungen betroffen?

Der Entscheidung ist ein umfassender Bewertungsprozess vorausgegangen. Die unterschiedlichen Fachabteilungen (Kita, Bauen, Finanzen) haben alle Einrichtungen nach einem festen Bewertungskatalog geprüft, um verantwortungsvolle und nachvollziehbare Entscheidungen für die Zukunft treffen zu können. In die umfassende Bewertung eingeflossen sind beispielsweise der bauliche Zustand der jeweiligen Einrichtung und der zugehörigen Außenanlagen, die Auslastung der Einrichtung, die Nachfrage nach Kita-Plätzen im Stadtteil und die zu erwartende Personalsituation. Außerdem fand eine wirtschaftliche Prüfung aller Einrichtungen statt, in der beispielsweise der Investitionsbedarf und die Betriebskosten in den Blick genommen wurden. Auf Grundlage beider Bewertungen hat der Stadtdekanatsrat am 20. Oktober 2026 beschlossen, sich von diesen Kitas zu trennen. 

Wie tragen wir für die Kinder und ihre Familien Sorge?

Wir werden allen betroffenen Familien einen alternativen Platz in einer anderen katholischen Kita anbieten. Die Betreuung der Kinder werden wir auf diese Weise ohne Unterbrechung sicherstellen. Uns ist bewusst, dass ein Wechsel der Kita die Kinder und auch die Familien vor Herausforderungen stellt. Deshalb ist uns daran gelegen, den Wechsel gemeinsam mit den Eltern gut zu organisieren und zu begleiten. Wir stellen den betroffenen Eltern die Kitas vor, die als Alternative in Frage kommen. Die Eltern haben dann die Möglichkeit, in diesen Einrichtungen gemeinsam mit ihren Kindern zu hospitieren und uns dann ihre Wunsch-Kita mitzuteilen. Bei dem Wechsel versuchen wir soziale Kontakte und Freundschaften zu berücksichtigen. Ansprechpartnerinnen sind unsere Kita-Managerinnen, deren Kontaktdaten Sie hier finden. Und natürlich werden die Kinder in der neuen Kita von den dortigen Fachkräften bei der Eingewöhnung gut begleitet. Falls möglich schauen wir auch, dass Erzieherinnen und Erzieher gemeinsam mit den Kindern aus der alten in die neue Einrichtung wechseln. Diese Möglichkeit werden wir in allen Fällen prüfen. 

 

Wie wird für die Mitarbeitenden Sorge getragen?

Unser Ziel ist es, allen Mitarbeitenden eine adäquate Weiterbeschäftigung anzubieten. Aufgrund der hohen Fluktuation in den Kitas sowie den in den nächsten Jahren anstehenden Ruheständen gehen wir davon aus, dass uns dies gelingen kann. Wir unterstützen gerne alle Mitarbeitenden bei der Planung ihres weiteren beruflichen Weges. Da die Schließungen nicht von heute auf morgen erfolgen, sondern sich die Umsetzung über zwei bis drei Jahren erstreckt, bleibt auch die Zeit, in jedem Einzelfall nach bestmöglichen Lösungen zu suchen. 

Wie ist das weitere Vorgehen?

Die Mitarbeitenden und die Eltern der betroffenen Einrichtungen werden transparent informiert durch Informationsveranstaltungen, Elternbriefe, Elternabende sowie FAQs auf dieser Homepage. Mit allen Mitarbeitenden werden Gespräche geführt, um gute Lösungen zu finden. Den Familien, deren Kinder noch nicht in die Schule wechseln, können wir Plätze in katholischen Kitas anbieten, so dass die Betreuung weiterhin sichergestellt ist. Die Kita-Managerinnen stehen Eltern und Mitarbeitenden zudem als Ansprechpartnerinnen bei Fragen und Kritik zur Verfügung. Hier finden Sie die Kontaktdaten der Kita-Managerinnen, geordnet nach Kitas.

Betrifft die Konsolidierung nur den Kita-Bereich?

Die Konsolidierung betrifft keineswegs nur den Kita-Bereich. Im Gegenteil: Kirchliche Stellen in allen anderen Bereichen außer Kita und Sozialstation werden seit Anfang 2026 nur unter strengen Voraussetzungen wiederbesetzt. Die bisher 42 Kirchengemeinden werden neu strukturiert. Die Kirchengemeinden müssen zudem 30 Prozent ihres kirchensteuerfinanzierten Immobilienbestandes reduzieren und ihre Haushalte konsolidieren. Pfarrbüros müssen zusammengelegt und der Verwaltungsaufwand gesenkt werden. Auch Einrichtungen wie das Haus der Katholischen Kirche müssen einen Konsolidierungsplan vorlegen. Die kirchliche Verwaltung muss nicht zuletzt durch Digitalisierung effizienter werden. Wo und wie sich Kirche noch verändert, erfahren Sie ebenfalls auf unserer Homepage.

Was passiert, wenn die Landeshauptstadt Stuttgart Einrichtungen übernimmt?

Wir sind in enger Abstimmung mit der Stadt Stuttgart. Wir haben das Jugendamt über die geplanten Schließungen informiert und angefragt, ob die Stadt einzelne oder alle Einrichtungen in ihre Trägerschaft übernehmen möchte. Sobald uns eine Rückmeldung der Stadt Stuttgart vorliegt, werden wir informieren. Insgesamt ist auch in Stuttgart die Zahl der Kinder rückläufig – eine Entwicklung, die die Planungen beeinflussen wird. Wurden im Jahr 2021 noch 6777 in Stuttgart geboren, so waren es 2025 nur mehr 5237 Kinder. Die Stadt hat deshalb auch einen nach Stadtbezirken aufgeteilten Planungsprozess begonnen. 

Zieht sich die Katholische Kirche Stuttgart aus ihrem Kita-Engagement zurück?

Keineswegs. Die Kitas bleiben ein wesentlicher Teil unseres kirchlichen Lebens und gesellschaftlichen Engagements. Stuttgarter Familien sollen auch weiterhin die Möglichkeit haben, ihr Kind in einer katholischen Einrichtung betreuen zu lassen, in der Religion bewusst gelebt und in der christliche Werte im Alltag vermittelt werden. Wir werden mit 41 Kitas, darunter 9 Kinder- und Familienzentren in der Landeshauptstadt Stuttgart präsent bleiben. Damit sind wir auch in Zukunft der drittgrößte Träger im Bereich Kindertageseinrichtungen in Stuttgart. Als Kirche in der Stadt und für die Stadt ist es uns auch weiterhin ein zentrales Anliegen, Familien mit unseren Angeboten zu unterstützen.

Mit 41 Kitas weiter für Familien da

„Wir haben diese Entscheidung nicht leichtfertig getroffen. Kindertageseinrichtungen sind und bleiben ein wesentlicher Teil unseres kirchlichen und gesellschaftlichen Engagements als Katholische Kirche in Stuttgart. Gleichzeitig müssen wir heute verantwortlich handeln, damit wir dieses wichtige Engagement auch in Zukunft verlässlich fortführen können“, sagt Stuttgarts Stadtdekan Christian Hermes.

Für die betroffenen Kinder, Familien und Mitarbeitenden soll der Übergang so verlässlich wie möglich gestaltet werden. Familien, deren Kinder zum Zeitpunkt der Schließung noch nicht in die Schule wechseln, werden alternative Plätze in katholischen Kindertageseinrichtungen angeboten. Die Familien werden die Möglichkeit haben, in diesen Einrichtungen zu hospitieren und eine Wunsch-Kita zu benennen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werden die Möglichkeit haben, in andere katholische Kitas in Stuttgart zu wechseln. „Wir werden die Zeit nutzen, um mit allen gut ins Gespräch zu gehen und eine adäquate Weiterbeschäftigung zu finden“, sagt Susanne Golla, die Leiterin der Abteilung Kinder und Familien. Durch die schrittweise Umsetzung in den nächsten drei Jahren bleibe ausreichend Zeit, um individuelle Lösungen zu entwickeln. „Unser Ziel ist es, für die Mitarbeitenden weiterhin ein verlässlicher Arbeitgeber und für die Familien weiterhin ein guter Partner in der Kinderbetreuung zu sein“, so Golla weiter.

Schließungen erfolgen mit zeitlichem Vorlauf

Von der Schließung betroffen sind folgende Einrichtungen: das Kinder- und Familienzentrum Pfiffikus in Botnang (geplante Schließung Ende August 2027), die Kita Abraxas im Westen, die Johannesbären und die Stäffelesflitzer in Untertürkheim, die Pusteblume in Sillenbuch, das Kinder- und Familienzentrum Im Seelberg in Bad Cannstatt, die Kita St. Ottilia in Münster, die Kita Bruder Klaus im Stuttgarter Osten und Zur Heiligen Dreifaltigkeit in Zuffenhausen (Schließung Ende August 2028). Ende August 2029 aufgegeben werden die Kitas Zur Heiligen Familie in Vaihingen, St. Monika in Feuerbach, das Kinder- und Familienzentrum St. Franziskus in Stuttgart-Nord sowie die Kita St. Theresia in Weilimdorf.

Die Katholische Kirche ist im Gespräch mit der Landeshauptstadt Stuttgart, um zu klären, ob diese einzelne oder alle betroffenen Einrichtungen in ihre Trägerschaft übernimmt.

Konsolidierung umfasst alle Bereiche kirchlichen Lebens

Der Entscheidung ist ein umfassender Bewertungsprozess vorausgegangen. Alle katholischen Kitas wurden anhand eines einheitlichen Kriterienkatalogs geprüft. Berücksichtigt wurden unter anderem der bauliche Zustand, die Auslastung, die Nachfrage nach Betreuungsplätzen im jeweiligen Stadtteil, die Personalsituation sowie die Betriebskosten und der Investitionsbedarf.

Die Konsolidierung des Kita-Bereichs ist Teil eines umfassenden Veränderungsprozesses der Katholischen Kirche in Stuttgart. Auch Kirchengemeinden, die Verwaltung und kirchliche Einrichtungen müssen ihre Strukturen und Ausgaben an die veränderten finanziellen Möglichkeiten anpassen. Die Stuttgarter Kirchengemeinden beispielsweise müssen ihren Gebäudebestand in den nächsten Jahren um mindestens 30 Prozent reduzieren. „Die Herausforderungen für die Kirche sind in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen. Deshalb ist es wichtig, mit den eingeschränkten Mitteln und Ressourcen umsichtig und verantwortungsvoll umzugehen. Noch können wir gestalten und gegensteuern, deshalb ist unser Leitwort ‚Kirche gestalten. Zukunft sichern‘“, sagt Stadtdekan Christian Hermes.

Reduzierte Förderung durch Stadt verschärft Situation

Verschärft wird die Situation im Kita-Bereich durch die veränderten Förderbedingungen der Landeshauptstadt Stuttgart, die wie alle Kommunen ebenfalls vor großen finanziellen Herausforderungen steht und deshalb die Förderung der freien Träger zurückgefahren hat. Einen Teil der dadurch entstandenen Mehrbelastung musste die katholische Kirche bereits über höhere Elternbeiträge auffangen. „Die Stadt hat ihre Förderquote um 2,5 Prozent reduziert, dadurch hat sich unser Eigenanteil für Personal- und Sachkosten in den Kitas verdoppelt. Nur kleine Veränderungen bei der Stadt haben enorme Auswirkungen auf unseren Haushalt und bergen große finanzielle Risiken letztlich auch für die Kirchengemeinden, die dann einen noch höheren Konsolidierungsbeitrag erbringen müssten", sagt Stadtdekan Christian Hermes. Angesichts der Haushaltssituation der Stadt Stuttgart seien weitere Kürzungen durch die Stadt keineswegs auszuschließen. „Da wir als katholische Kirche unser Kita-Engagement auch in Zukunft beibehalten möchten, müssen wir jetzt konsolidieren“, so Hermes.   

Kirche auch in Zukunft drittgrößter Träger im Kita-Bereich

Trotz der Aufgabe von 13 Kindertagesstätten zieht sich die Katholische Kirche keineswegs aus der frühkindlichen Bildung zurück. Mit 41 Einrichtungen bleibt sie auch künftig der drittgrößte Träger von Kindertageseinrichtungen in Stuttgart. Katholische Kitas sollen weiterhin Orte sein, an denen Kinder und Familien verlässlich begleitet werden und christliche Werte im Alltag erfahrbar sind.
 

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