Vortrag am 10. April 2026

Das Labyrinth – Mythos und Geschichte eines Menschheitssymbols

Labyrinthe sind uralte Bilder unseres Lebenswegs: Sie führen uns nicht in die Irre, sondern Schritt für Schritt in die eigene Mitte. Wer mehr über geschichtliche, mythologische und spirituelle Hintergründe des Labyrinths erfahren möchte, ist herzlich zu einem Vortrag von Mag. Gernot Candolini eingeladen. Der Labyrinthbauer und Autor ist am Freitag, 10. April 2026, zu Gast in der Kirche Mariä Himmelfahrt.

Goldenes Labyrinth auf schwarzem Hintergrund © Gernot Candolini
Labyrinth von Chartres

In vielen Kulturen dient das Labyrinth als Symbol, um grundlegende Lebensweisheiten zu vermitteln. Im Christentum ist es ein Symbol für den verschlungenen Lebensweg, die spirituelle Suche und die Verbindung zu Gott. Im Vortrag beleuchtet Gernot Candolini, der mehrere Bücher über Labyrinthe geschrieben hat, die historischen und mythologischen Hintergründe dieses Menschheitssymbols. Außerdem zeigt er einige der schönsten und interessantesten Labyrinthe aus aller Welt.

Labyrinthe sind ein wichtiges Symbol in der Trauerarbeit

Das TrauerZentrum, das zum Hospiz St. Martin gehört und direkt neben der Kirche im Alten Pfarrhaus beheimatet ist, organisiert den Vortrag. „Labyrinthe sind ein wichtiges Symbol in der Trauerarbeit. Der Weg im Labyrinth geht immer nur vorwärts, es gibt keine Sackgassen. Und selbst wenn man sich vom Ziel etwas entfernt, kommt man ihm doch näher“, erklärt Trauerbegleiterin Sibylle Bossert.

Infos zum Vortrag

Der Vortrag findet am Freitag, 10. April 2026, um 19.30 Uhr in der Kirche Mariä Himmelfahrt (Karl-Pfaff-Str. 50, 70597 Stuttgart-Degerloch) statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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