Eine Schwangerschaft bringt Vorfreude mit sich. Und oft auch Unsicherheiten. Wie wird die Geburt verlaufen? Was kommt auf uns zu? Wie verändert sich unser Leben? Diese Fragen greift die Segensfeier am 14. März auf, die in der Rupert-Mayer-Kapelle in St. Eberhard stattfindet. Eingeladen sind Schwangere, ebenso wie ihre Partner, Familienangehörigen und Freunde.
„Die Schwangerschaft kann alles sein – von wundervoll bis belastend. Manche sind einfach nur glücklich in dieser Zeit, anderen geht es körperlich nicht gut oder sie tragen Ängste und Sorgen mit sich“, sagt Dekanatsreferentin Angela Schmid. „Egal, wie die Schwangerschaft erlebt wird: Der Segen tut gut. Wir möchten werdenden Eltern versichern, dass Gott sie in allem begleitet und Unterstützung und Halt ist.“
Persönliche Worte und musikalische Begleitung
Schmid gestaltet die Feier gemeinsam mit Diakon Achim Dannecker. Für die musikalische Begleitung sorgt Domkapellmeisterin Lydia Schimmer. Von den Schönstatt-Frauen und -Müttern gibt es als kleine Aufmerksamkeit für die Teilnehmenden selbstgehäkelte Babyschuhe. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes steht ein persönlicher Segen für jede Schwangere sowie ihre Angehörigen. „Ich freue mich, wenn sich die Frauen und ihre Familien durch den Segen begleitet und getragen fühlen“, so Schmid.
„Ein Boost für die Schwangerschaft“
Wie wohltuend eine solche Feier sein kann, berichten Teilnehmerinnen aus dem vergangenen Jahr. „Es war sehr schön und hat mich bestärkt“, sagt Isabel Wilsch, die ihr Kind inzwischen bekommen hat. „Ich habe einen richtigen Boost für die restliche Schwangerschaft bekommen.“ Ähnlich sieht das Prisca Brückner: „Es war eine super schöne Segnung, die meinem Mann und mir richtig gut getan hat.“
Austausch bei Essiggurken und Schokokeksen
Die Schwangerschaftssegnung ist ein regelmäßiges Angebot der Katholischen Kirche Stuttgart und findet zwei Mal im Jahr statt. In diesem Jahr am 14. März und am Samstag, 26. September, ebenfalls um 11 Uhr in der Domkirche St. Eberhard – dann unter der Leitung von Gemeindereferentin Beatriz Adelmann und Stadtdekan Christian Hermes.
Nach den Gottesdiensten gibt es bei Essiggurken und Schokokeksen Gelegenheit zum Austausch.