Die Ansprache übernimmt dieses Jahr Pfarrer Walter Humm von der Katholischen Gesamtkirchengemeinde Stuttgart-Ost: „Die Gedenkfeier gibt den Angehörigen die Möglichkeit des gemeinsamen Erinnerns. Sie ermutigt die trauernden Angehörige auch den Blick nach vorne zu wagen. “
Angehörige gestalten die Feier mit
Die ökumenische Gedenkfeier wird neben einer Ansprache auch mit Texten von Angehörigen und Musik gestaltet. Während der Gedenkfeier haben die Hinterbliebenen die Möglichkeit, die Namen ihrer Suizidverstorbenen verlesen zu lassen sowie eine Kerze für sie anzuzünden. „Sehr berührend ist der „Ort der Erinnerung“, der immer sehr liebevoll von den Angehörigen gestaltet wird und zu dem die Gäste einen persönlichen Gegenstand mitbringen können, den sie nach der Feier wieder mit nach Hause nehmen“, ergänzt Christa Wenzelburger.
Zeit für Begegnung im Anschluss
Im Anschluss an die Gedenkfeier lädt der Arbeitskreis Leben Stuttgart e. V. zu Kaffee und Kuchen sowie Begegnung und Gesprächen ein.